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Arbeitgeber
Gesundheit
Den
meisten Deutschen dürfte kaum bekannt sein, dass das
Gesundheitswesen einer der grössten Arbeitgeber in Deutschland
ist. Sieht man einmal von den angestellten Ärzten, den
Angestellten der Arztpraxen ab, so gibt es ausserdem noch
über 750.000 Personen, die im Gesundheits- und Krankenpflegedienst
arbeiten.
Tips
für die Lagerung von Medikamenten
Wenn
die Wirksamkeit von Medikamenten und Heilmitteln nicht eingschränkt
werden soll, ist die Lagerung wichtig. Homöopathika sollten
tunlichst dem Sonnenlich asugesetzt werden oder in der Nähe
von Elektrokabeln und -geräten gelagert werden. Ferner
ist es ratsam normale Medikamente nicht in Räumen mit
hoher Luftfeuchtigkeit aufzubewahren, wie z.B. Brausetabletten,
die Feuchtigkeit aufnehmen können.
Wie
effizient ist Werbung gegen etwas?
Die Tabakwerbung
hat es vorgemacht, nämlich mit abschreckenden Fotos und
Zitaten den Zigarettenkonsum einzuschränken. Es scheint
sich nicht bewährt zu haben, man schaut einfach nicht
hin. Ähnlich ist es bei dem Hinweis auf Nebenwirkungen
bei allopathischen Mitteln. Viele schauen nicht auf die unteren
Hinweise auf Nebenwirkungen. Auch eine Werbekampagne gegen
Alkohol-Abusus in den USA zeigte eine gegenteilige Wirkung:
Sie steigerte sogar zum Teil noch die Lust zum Griff nach
der Flasche oder zum Glas.
Ein
Glas Wein in der Mensa
In Frankreich wurde von zwei Experten die Qualität der
Universitätsrestaurants überprüft. Der eine
der Prüfer war ein Kochbuch-Autor und Moderator.
Sie wollten die Küche verbessern, die sich allzu oft
auf Pasta und Pommes beschränkte.
Ihre Meinung: Studenten mampfen meist merde.
Einige ihrer Forderungen waren: Besseres Brot, keine fettigen
Soßen, frisches Gemüse. Und vor allem: Wein gehört
auf den Mensa-Tisch.
Die Studenten schienen begeistert zu sein.
Aber die zuständige Ministerin schränkte gleich
ein: "Ich bin für Geschmackserziehung, aber ich
sage Nein zum Wein am Mittagstisch".
Steigt
die Burn-out-Quote?
Eine Umfrage des Verbandes der deutschen Betriebs- und Werkärzte
brachte ein alarmierendes Ergebnis. Rund sechzig Prozent der
Arbeitnehmer in Deutschland klagen unter Arbeitsbedingungen,
in den sie einem erhöhten Zeitdruck ausgesetzt sind.
Und was das Erschreckende daran ist: Jeder zweite gibt an,
in und durch seinen Beruf durch Burn-out gefährdet zu
sein.
Die
grössten Europäer
Wer sich in archäologischen Museen die Grösse
der alten Ägypter (Mumien) anschaut oder die Grösse
der Ritterrüstungen begutachtet, der ist verwundert,
wie klein die Männer früher waren. Nun, es ist bekannt,
dass sich das im letzten Jahrhundert kolossal geändert
hat - man vermutet durch die veränderte Kost. In Europa
führen die holländischen Männer mit einer Durchschnittsgrösse
von 1.84 m die Skala an, die Deutschen liegen bei 1.80 m.
Dicke
Kinder durch Fernseh-Werbung
Nach
einer amerikanischen Studie ist es nicht die Qualität
und auch nicht die Quantität des Fernseh-Schauens bei
Kindern, die sie dick werden lässt. Es ist vielmehr die
Zwischendurch-Reklame, die oft für ungesunde Ernährung
(englisch: Junk Food) wirbt. Das bezieht sich überwiegend
auf die Privat-Fernseh-Stationen, die sich ja durch Werbung
finanzieren
Der
Optimismus ist weit verbreitet
Zumindest
weiter als man denkt. In einer Befragung von rund 150000 Erwachsenen
zeigten sich rund 89 Prozehnt optimistisch über die Entwicklung
der nächsten fünf Jahre ihrer eigenen Zukunft. Diese
Befragung scheint jedoch vor der Weltwirtschaftskrise durchgeführt
worden zu sein, denn bei den optimistischen Nationen sind
zB auch die Iren. Negativ äusserten sich verständlicherweise
Menschen aus Simbabwe. Deutschland liegt im Mittelfeld.
Was
mögen jetzt wohl die Griechen so denken, seitdem man
fast jeden Tag negative Schlagzeilen über das Land liest?
Wo
lebt es sich am besten?
In einer Aufstellung verschiedener Länder nach Lebensbedingungen
scheint Deutschland ein Land zu sein, in dem es sich nicht
allzu gut lebt. Auch erscheinen die Kriterien etwas eigenartig
zu sein. So ist Norwegen Nr. 1, Australien Nr 2 (das kann
man akzeptieren), Island Nr. 3 (na ja ?), Frankreich Nr. 8,
Deutschland erst Nr. 22.
Am Schluss liegen Afghanistan und Niger. Welche Bedingungen
angelegt worden sind, war nicht ersichtlich.
Die
Dicken im Flugzeug
Stellen
Sie sich einmal vor, Sie haben einen Flug gebucht und möchtenj
sich bequem in Ihren Sitz fallen lassen. Aber oh Schreck,
dieser, Ihr Sitz ist bereits fast zur Hälfte von einem
übergewichtigen
Mitreisenden okkupiert, so dass für Sie nur noch wenig
Platz bleibt. Darüber beschweren sich immer mehr Reisende,
besonders in der Heimat der meisten Dicken, den USA. So sind
jetzt bereits einige Fluggesellschaften dazu übergegangen,
diese Schwergewichte nur mitzunehmen, wenn sie einen zweiten
Platz bezahlen. Ist die Maschine voll, so müssen sie
die nächste Maschine nehmen. Ähnliche Verhältnisse
könnten sich auch bald in Deutschland abspielen
Weltmeister
im Arzt-Besuchen
Der letzte
Ärztetag warf wieder mal viele Fragen auf.
Sind
Deutschlands Arzt-Praxen so einladend oder liegt es am System?
Oder sind die Deutschen besonders wehleidig oder hören
mehr in sich hinein? Denn im Jahr 2007 ging jeder Bundesbürger
im Schnitt 18mal zu einem Hausarzt oder Facharzt. Glaubt man
den Statistiken anderer Länder - wenn es da so etwas
gibt - so liegen damit die Deutschen eindeutig an der Spitze.
Das Problem ist: Die Menschen werden immer älter und
damit steigt die Zahl der Arztbesuche. Manch einer sucht aber
auch nur Unterhaltung im Wartezimmer bei seiner Einsamkeit
zuhause. In Schweden ist es wesentlich weniger und in der
Schweiz sowieso, weil esw etwas kostet. Um die Krankenkassen
(es gibt einfach zu viele, mit zuvielen Vorsitzenden mit hohem
Gehältern) zu entlasten, wäre ein Reform notwendig,
aber wer hat den Mut dazu?
Sicherheit
im Alter bei körperlichen Aktivitäten
Viele ältere Menschen leben in der Furcht. zu stürzen
und sich komplizierte Brüche oder ähnliches zuzuziehen.
Bei solchen Angstgefühlen scheinen Yoga-Übungen
sehr hilfreich zu sein, da nach rund drei Monaten Training
diese Angstgefühle deutlich abnahmen.
Fast
200.000 Personen ohne Krankenversicherung
Man mag es kaum glauben, aber es gibt in Deutschland eine
beträchtliche Zahl von Personen, die keine Krankenversicherung
haben bzw. keinen Anspruch auf eine Krankenversorgung haben.
Meistens sind es Männer. Sicher sind auch viele Obdachlose
darunter.
Weniger
Unfälle im Schnee
Wenn man die häufigen Berichte im Fernsehen über
Unfälle beim Skilaufen sieht, dann hat man das Gefühl,
es werden immer mehr und immer gefährlicher. Das scheint
aber nicht der Fall zu sein, denn gemäss österreichischer
Sportmediziner-Statistik ist die Zahl der Unfälle vom
Jahr 2004 bis zum Jahr 2008 deutlich zurückgegangen.
Pflege
- ein typisch weiblicher Beruf
Frauen
scheinen von ihrem Naturell besser für Pflegeberufe geeignet
zu sein als Männer. Oder liegt es am Image, das dieser
Beruf für Männer weniger attraktiv ist. Im Krankenhaus
sind es 86 Prozent, in der Kinderkrankenpflege sogar 98 Prozent.
Freundschaft
und Leistungszunahme
Eine echte Freundschaft scheint besser für die berufliche
Leistung zu sein als ausgeprägtes Konkurrenzdenken. Das
zeigt sich besonders in Firmen, in denen der Chef ein gutes,
manchnal fast freundschaftliches Verhältnis zu seinen
Angestellten hat.
Der
steuerlich absetzbare Arbeitsplatz
In einem Urteil teilte das Finanzgericht Köln mit,
dass ein häusliches Arbeitszimmer eines Arztes beim Vorhandensein
von ausreichend Möglichkeiten in der eigenen Praxis für
Bürotätigkeit nicht als Betriebsausgaben absetzbar
sind.
Die
sinkende Geburtenrate der Deutschen
Dies hat wohl viele Gründe. Ein Teil ist die Unsicherheit
am Arbeitsplatz bei Frauen. Geht eine Firma in Konkurs und
werden Frauen entlassen ist der Trend zur Kinderlosigkeit
grösser als bei Frauen, die in einer gesicherten Position
sind.
Duft
von frischem Heu aus der Spray-Dose
Jeder, der mal auf dem Land gelebt hat, kennt den herrlichen
Duft von frisch gemähtem Gras. Dabei werden offenbar
bestimmte Stoffe freigesetzt. Nun versucht man, diesen Duft
zu konservieren und quasi als Stress-reduzierenden Faktor
einzusetzen. Diesbezügliche Untersuchungen wurden in
Australien und Neuseeland durchgeführt.
Frauen
im Medizinberuf im Vormarsch
Sieht man einmal von den traditionell weiblich besetzten
medizinischen Berufen wie Krankenschwester und Pflegepersonal
ab, so vollzieht sich offenbar im Arzt-Beruf ein Wandel: Immer
mehr Frauen ergreifen diesen Beruf. Bei den Einsteigern ist
die Quote jetzt bei ca 60 Prozent, allerdings geben viele
den Beruf aus familiären Gründen vorübergehend
oder ganz auf.
Wie
wichtig ist das Gefühl bei einem Einkauf?
Menschen, die bei einem Kauf - egal worum es geht - das Gefühl
entscheiden lassen, sind nachher zufriedener als wenn sie
allein die Vernunft hätten entscheiden lassen. Das zeigte
sich auch bei einem Versuch: Konnten die Teilnehmer zwischen
leeren Begriffen und Fotos wählen, fiel die Entscheidung
leichter, wenn sie auf das Foto zeigen konnten.
Die
Europäer - Trinkweltmeister
Weltweit
sterbe einer von 25 Menschen an den Folgen des Trinkens, errechneten
Wissenschaftler. Die im Vergleich zu Europa geringe Sterberate
liege daran, dass in vielen Ländern kein oder nur sehr
wenig Alkohol getrunken werde. Mehr als die Hälfte der
Menschen auf der Erde lebe derzeit abstinent, vor allem in
muslimischen Ländern, hiess es. Der weltweite Durchschnittsverbrauch
liege derzeit bei 6,2 Litern puren Alkohols, der europäische
bei 11,9 Litern. Dabei griffen Männer überall auf
der Welt stärker zur Flasche als Frauen. Besonders in
Russland ist der Alkoholverbrauch sehr hoch - zT durch selbstgebrannte
oder selbst hergestellte Alkoholika.
Anhängliche
Männer
Es
ist nicht nur in Italien so, wo viele junge (unverheiratete)
Männer noch immer bei ihren Eltern wohnen (sog. Mammoni).
Auch in Deutschland nimmt dieser Trend zu. Männer scheinen
da anhänglicher oder auch bequemer zu sein. Denn 14 Prozent
der unverheirateten 30jährigen Männer wohnen noch
bei den Eltern. Beim weiblichen Pendant sind es nur 5 Prozent.
Entspannungsmusik
im Auto - ja oder nein?
Man sollte
meinen, dass musikalische Entspannungsmusik einen gestressten
Autofahrer beruhigt. Aber das scheint eine falsche Vermutung
zu sein. In einem Test der Uni Mainz wurden zwei Versuchsgruppen
gebildet. Eine gestresste und eine ungestresste. danach wurden
beide Gruppen in einem Fahrsimulator überprüft.
Zum Erstaunen der Tester zeigte sich keinerlei Unterschied.
Materielle
Güter allein machen nicht glücklich
Viele
Menschen glauben, wenn sie nur dieses Auto hätten oder
diese Kleider oder Ähnliches, dann wären sie glücklich.
Aber das täuscht, denn materielle Güter verschaffen
nur ein kurzfristiges Gefühl von Glück.
Erlebnisse wie eine schöne Urlaubsreise, ein netter Restaurant-Besuch,
ein Opern-Erlebnis oder bewegender Film verschaffen eher länger
anhaltende Glücksgefühle - bzw Erinnerungen.
Profit
mit falschen Arzneimitteln
Wenn
man den Angaben des deutschen Zolls glauben kann, so scheint
sich der Verkauf gefälschter Arzneimittel zu lohnen.
Denn im Jahr 2008 gelang es dem deutschen Zoll immerhin gefälschte
Arzneimittel im Wert von 9,7 Millionen Euro zu beschlagnahmen.
Das ist sicher nur die Spitze vom Eisberg - was diese gefälschten
Arzneimittel an Schäden bewirken, vermag keiner zu sagen.
Im Jahr 2006 waren es "nur" 2.5 Millionen Euro.
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