Sonstiges (alles was woanders nicht hineinpasst)

Partnervermittlung im Internet
Die Anzahl der Alleinstehenden nimmt zu. Waren es früher die Bekanntschaften in der Firma oder das Tanzen, die zu Partnerschaften führten, scheint man heute auf die elektronische Anbandelung zu vertrauen. Das Internet mit seinen immer grösseren Möglichkeiten schient für viele heute die ideale Findungs-Börse zu sein.

Lohnt sich Grosszügigkeit?
Viele Menschen tendieren zu einem geizigen Verhalten. Das scheint aber nicht der richtige Weg zu sein. Denn nach einer Studie in den USA scheint Grosszügigkeit gegenüber anderen eine Art positive Reaktion auszulösen, dass nämlcih der andere, dem gegenüber Grosszügigkeit an den Tag gelegt wurde, auch sein eigenes Verhalten ändert.

Grillen im Sommer - aber bitte nicht in Innenräumen
Denn beim Grillen mit Holzkohle ensteht Kohlenmonoxid, das besonders bei geschlossenen Türen und / oder Fenstern zu Vergiftungen führen kann. Abgesehen einmal von der Benzpyrenen und sonstigen Stoffen, die durch das Erhitzen entstehen. Besser - aber wenn es geht auch im Freien - sind Elektrogrills, die den Benutzern auch die Entsorgung der Asche ersparen.

Wer waren die Eltern von Tut-Ankh- Amun?
Mit viel Mediengeschrei (wie immer) machte der ägyptische Chef-Archäologe wieder mal von sich reden. Angeblich soll Echnaton der Vater von Tut Ankh Amun sein. Aber wie kan nman so etwas wissenschaftlich behaupten, wenn die Mumie von Echnaton überhaupt noch nicht eindeutig identifiziert wurde. In einem Roman kann man es vermuten, wie es auch in dem Buch "Tagebücher vom Nil" beschrieben steht.

Deutsche Bronze-Medaille
Aber nicht im Sport, sondern bei einer unrühmlichen Eigenschaft. Sie belegen nämlich in der Statistik bei Alkoholexzessen den dritten Platz. 36 Prozent aller deutschen Alkoholkonsumenten betrinken sich mindestens einmal wöchentlich.
Überboten werden sie nur von den Iren und den Rumänen.
Die Deutschen teilen sich den dritten Platz mit den Österreichern.
Über Russland lagen keine Zahlen vor.
Am Ende der Skalalagen die Letten und die Schweden. Letztere wohl deswegen, weil Alkohol in Schweden so tgeuer ist.
Die Hauptbetroffenen liegen in der Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren.

Neue alte Urlaubsziele
Vielleicht war es die Krise im letzten Jahr 2009, denn rund 37 Prozent der Deutschen verbrachten ihren Urlaub zu Hause. Im Vergleich zum Jahr 2006 waren es fünf Prozent mehr. Wenn man den Auskünften der Reisebüro glauben kann, dann ist überhaupt Urlaub in Deutschland - als im eigenen Land - wieder weit verbreitet.

Die Folgen einer Ehescheidung
Eine Scheidung scheint für beide Partner oft nicht ohne Folgen zu sein. Darüber las man in der Online-Ausgabe der BBC.
Geht eine Ehe in die Brüche, kämpfen Paare nicht nur mit den emotionalen Folgen der gescheiterten Beziehung. Denn laut einer amerikanischen Studie schadet eine Scheidung auch langfristig der Gesundheit. So bekommen viele getrennt Lebende zum Beispiel Diabetes oder Depressionen. Besonders krank machen seelische Verletzungen, der Streit um Geld und Kinder oder die Angst vor dem Alleinsein. Auch Geschiedene, die wieder heiraten, leiden unter den gesundheitlichen Folgen einer Trennung. Gleiches gilt für Menschen, deren Partner gestorben ist.

Singles erkranken im Alter häufiger an Demenz
Allein lebende Menschen erkranken häufiger an Parkinson und Alzheimer als Menschen, die einen Partner haben. Wer mit 50 Jahren Single ist, hat einer Studie im "British Medical Journal" zufolge ein doppelt so hohes Risiko für die Krankheiten des Vergessens. Beinahe dreimal so hoch ist das Risiko dann, wenn die Probanden im mittleren Alter geschieden oder verwitwet waren und keine neue Partnerschaft mehr eingegangen sind. Für die Studie befragte das schwedische Karolinska-Institut in den 70er- und 80er-Jahren 2000 50-Jährige. 21 Jahre später wurden sie er neut interviewt. Möglicherweise schützen die "kognitiven und sozialen Herausforderungen" einer Partnerschaft vor Demenz. Für allein lebende Männer war das Risiko höher als für Singlefrauen.

Die gute alte Mütze
Wer sich vor Erkältungen, besonders im Hals-Nasen-Bereich, bzw am Kopf generell schützen will, der sollte wieder zur alten Mütze greifen, denn in der kalten Jahreszeit ist ein grosser Temperaturverlust am Kopf festzustellen. Auch wenn es - wie viele Jugendliche meinen - nicht "cool" ist. Besonders beim Skilaufen sieht man immer wieder, dass diese Vorsichtsmassnahme nicht befolgt wird.

Gefahren durch Übermüdung am Steuer
Die Gefahren eines zu kurzen Nachtschlafes werden allgemein unterschätzt. So entspricht ein nur vierstündiger Schlaf ungefähr dem Zustand als hätte der Fahrer 0.5 Promille im Blut und eine durchwachte Nacht entspräche nach den Untersuchungen der Landesnervenklinik Graz einem Promille-Gehalt von 0,8.
Gerade vor einer längeren Autofahrt ist daher eine ausreichende Nachtruhe anzustreben.

Wichtig: Keimfreie Kontakt-Linsen
In Deutschland sollen rund drei Millionen Kontaktlinsen ständig oder temporär benützen. Oft wird dabei aber aus Bequemlichkeit die Hygiene vernachlässigt, so dass durch Infektionen Schäden am Augen entstehenj können. Interessant ist, dass weiche Kontaktlinsen eher zu Probleme führen können als starre. Über die Möglichkeiten der Pflege sollte jeder Patient beim Kauf unterrichtet werden.

Soll man krank zur Arbeit gehen?
Das ist eine schwierige Frage, die nur jeder für sich selbst entscheiden kann. Natürlich kommt es auf die Schwere der Krankheit an. Nach einer Umfrage gingen rund 40 Prozent der Arbeitnehmer trotzdem zweimal oder öfter zur Arbeit obwohl sie sich angeschlagen fühlten. Singles fühlten sich mehr verpflichtet als die in einer Gemeinschaft oder Ehe lebenden.

Männer und Falten
Auch Männer versuchen offenbar, sich die Spuren des Alters entfernen zu lassen. Neben einer Behandlung bei einem plastischen Chirurgen wird immer öfter die Botulinum-Toxine-Injektion angewandt. So sollen es im Jahr 2008 insgesamt 9500 Männer gewesen sein. Dunkelziffer unbekannt.

Kann man Angst riechen ?
Beim Erkennen von Gefühlen unserer Mitmenschen spielt offenbat nicht nur das Auge oder das Ohr eine Rolle, sondern auch dier Nase.
In einem Versuch der Düsseldorfer Uni zeigte sich folgendes: Es wurden Studenten, die in wichtigen Prüfungen steckten, Schweiss abgenommen. Den selben Studenten wurde dann Schweiss abgenommen, die sie bei sportlichen Veranstaltungen absonderten. Bei den Versuchspersonen, bei denen ein MRT durchgeführt wurde, aktivierte nur das Riechen des Prüfungsschweisses bestimmte Regionen im gehirn, die für Emotionen zuständig sind.

Die Sprache des Gesichts
Bei uns in den westlichen Ländern sind wir gewohnt, bei einem Gespräch auf die mimische Reaktion des Gegenübers zu achten. Man sagt, das Gesicht lügt nicht (oder man muss Schauspieler sein). Bei den Asiaten ist es etwas anders - sie schauen mehr auf die Augen. Psychologen meinen, dass dadurch evtl. Missverständnisse bei Verhandlungen zwischen Asiaten und "Westlern" entstehen.

Die Lebenserwartung steigt ständig
Für die Betroffenen sicher eine positive Nachricht, wie die Sozialkassen mit diesem Problem umgehen werden, ist allerdings noch offen.
Die meisten Kinder, die in diesem Jahrhundert in reichen Ländern geboren werden, können mit einer Lebenserwartung von 100 Jahren rechnen. Das geht aus einer Studie hervor, die in der jüngsten Ausgabe der britischen medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. James Vaupel vom Max-Planck-Institut und dänische Forscher verglichen weltweit zwischen 2004 und 2005 veröffentlichte Studien zu verschiedenen Aspekten des Alterns. Sie stellten fest, dass die Lebenserwartung in den meisten Staaten zunahm - und zwar selbst über Grenzen hinweg, die Wissenschaftler zunächst für nicht möglich gehalten hatten.
Seit dem 20. Jahrhundert lebten Menschen in entwickelten Ländern bis zu drei Jahrzehnte länger als davor.

Unverheiratete Paare mit Kindern
Quer durch Deutschland geht eine bemerkenswerte Grenze. Nicht die frühere Mauer, aber ein grosser Unterschied zwischen Ost und West. So haben im Osten 41 Prozent unverheiratete Paare minderjährige Kinder während es im Westen "nur" 23 Prozent sind.

Stress im Beruf und im Privatleben bei Frauen
Offenbar liegt heutzutage mehr Verantwortung bei den Frauen gegenüber der Zeit vor rund vierzig Jahren. Oder sie bürden sich mehr auf. Denn bei einer Umfrage unter 1400 Frauen in den Jahren 2004 und 2005 fühlten sich 75 Prozent der Frauen stark gestresst. Damals waren es nur 36 Prozent.

Schärft trübes Wetter die Gedanken?
Australische Psychologen führten einen Test durch. Sie befragten 73 Personen nach dem Verlassen eines Geschäftes, ob sie sich an Details auf dem Ladentisch erinnern könnten. Bei Regenwetter fielen den Kandidaten dreimal soviel Gegenstände auf wie bei sonnigem Wetter. Offenbar nehmen Menschen in trüber Laune mehr Details war als heitere Mitmenschen.

Das Privatleben des Therapeuten ist wichtig
Ein offenes Verhältnis zwischen Therapeut und Patient ist für den Erfolg einer Psychotherapie entscheidend. Doch wovon hängt diese Beziehung ab? Dieser Frage ging die Heidelberger Psychologin Dr. Ulrike Dinger in ihrer Doktorarbeit nach und befragte dazu Therapeuten und Patienten. Eines der Resultate: Therapeuten, die in ihrem Privatleben stabile und vertrauensvolle Bindungen pflegen, haben meist den besseren Draht und eine intensivere Beziehung zu ihren Patienten als Kollegen, deren Privatkontakte labil sind. Offenbar können sie sich besser in andere Menschen einfühlen.

Sind Frauen die besseren Betreuer?
Die Krankenpflege scheint eine weibliche Domäne zu sein. Denn die meisten Menschen verbinden die Idee des Pflegepersonals in den Krankenhäusern mit dem Begriff der Krankenschwester (immerhin ein schöner Name - wenn man darüber reflektiert, denn ein Krankenbruder würde doch merkwürdfig klingen!).
In Deutschland beträgt der Anteil an den Pflegeberufen rund 86 Prozent.

 

Arbeitgeber Gesundheit
Den meisten Deutschen dürfte kaum bekannt sein, dass das Gesundheitswesen einer der grössten Arbeitgeber in Deutschland ist. Sieht man einmal von den angestellten Ärzten, den Angestellten der Arztpraxen ab, so gibt es ausserdem noch über 750.000 Personen, die im Gesundheits- und Krankenpflegedienst arbeiten.

Tips für die Lagerung von Medikamenten
Wenn die Wirksamkeit von Medikamenten und Heilmitteln nicht eingschränkt werden soll, ist die Lagerung wichtig. Homöopathika sollten tunlichst dem Sonnenlich asugesetzt werden oder in der Nähe von Elektrokabeln und -geräten gelagert werden. Ferner ist es ratsam normale Medikamente nicht in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit aufzubewahren, wie z.B. Brausetabletten, die Feuchtigkeit aufnehmen können.

Wie effizient ist Werbung gegen etwas?
Die Tabakwerbung hat es vorgemacht, nämlich mit abschreckenden Fotos und Zitaten den Zigarettenkonsum einzuschränken. Es scheint sich nicht bewährt zu haben, man schaut einfach nicht hin. Ähnlich ist es bei dem Hinweis auf Nebenwirkungen bei allopathischen Mitteln. Viele schauen nicht auf die unteren Hinweise auf Nebenwirkungen. Auch eine Werbekampagne gegen Alkohol-Abusus in den USA zeigte eine gegenteilige Wirkung: Sie steigerte sogar zum Teil noch die Lust zum Griff nach der Flasche oder zum Glas.

Ein Glas Wein in der Mensa
In Frankreich wurde von zwei Experten die Qualität der Universitätsrestaurants überprüft. Der eine der Prüfer war ein Kochbuch-Autor und Moderator.
Sie wollten die Küche verbessern, die sich allzu oft auf Pasta und Pommes beschränkte.
Ihre Meinung: Studenten mampfen meist merde.
Einige ihrer Forderungen waren: Besseres Brot, keine fettigen Soßen, frisches Gemüse. Und vor allem: Wein gehört auf den Mensa-Tisch.
Die Studenten schienen begeistert zu sein.
Aber die zuständige Ministerin schränkte gleich ein: "Ich bin für Geschmackserziehung, aber ich sage Nein zum Wein am Mittagstisch".

Steigt die Burn-out-Quote?
Eine Umfrage des Verbandes der deutschen Betriebs- und Werkärzte brachte ein alarmierendes Ergebnis. Rund sechzig Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland klagen unter Arbeitsbedingungen, in den sie einem erhöhten Zeitdruck ausgesetzt sind. Und was das Erschreckende daran ist: Jeder zweite gibt an, in und durch seinen Beruf durch Burn-out gefährdet zu sein.

Die grössten Europäer
Wer sich in archäologischen Museen die Grösse der alten Ägypter (Mumien) anschaut oder die Grösse der Ritterrüstungen begutachtet, der ist verwundert, wie klein die Männer früher waren. Nun, es ist bekannt, dass sich das im letzten Jahrhundert kolossal geändert hat - man vermutet durch die veränderte Kost. In Europa führen die holländischen Männer mit einer Durchschnittsgrösse von 1.84 m die Skala an, die Deutschen liegen bei 1.80 m.

Dicke Kinder durch Fernseh-Werbung
Nach einer amerikanischen Studie ist es nicht die Qualität und auch nicht die Quantität des Fernseh-Schauens bei Kindern, die sie dick werden lässt. Es ist vielmehr die Zwischendurch-Reklame, die oft für ungesunde Ernährung (englisch: Junk Food) wirbt. Das bezieht sich überwiegend auf die Privat-Fernseh-Stationen, die sich ja durch Werbung finanzieren

Der Optimismus ist weit verbreitet
Zumindest weiter als man denkt. In einer Befragung von rund 150000 Erwachsenen zeigten sich rund 89 Prozehnt optimistisch über die Entwicklung der nächsten fünf Jahre ihrer eigenen Zukunft. Diese Befragung scheint jedoch vor der Weltwirtschaftskrise durchgeführt worden zu sein, denn bei den optimistischen Nationen sind zB auch die Iren. Negativ äusserten sich verständlicherweise Menschen aus Simbabwe. Deutschland liegt im Mittelfeld. Was mögen jetzt wohl die Griechen so denken, seitdem man fast jeden Tag negative Schlagzeilen über das Land liest?

Wo lebt es sich am besten?
In einer Aufstellung verschiedener Länder nach Lebensbedingungen scheint Deutschland ein Land zu sein, in dem es sich nicht allzu gut lebt. Auch erscheinen die Kriterien etwas eigenartig zu sein. So ist Norwegen Nr. 1, Australien Nr 2 (das kann man akzeptieren), Island Nr. 3 (na ja ?), Frankreich Nr. 8, Deutschland erst Nr. 22.
Am Schluss liegen Afghanistan und Niger. Welche Bedingungen angelegt worden sind, war nicht ersichtlich.

Die Dicken im Flugzeug
Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben einen Flug gebucht und möchtenj sich bequem in Ihren Sitz fallen lassen. Aber oh Schreck, dieser, Ihr Sitz ist bereits fast zur Hälfte von einem übergewichtigen Mitreisenden okkupiert, so dass für Sie nur noch wenig Platz bleibt. Darüber beschweren sich immer mehr Reisende, besonders in der Heimat der meisten Dicken, den USA. So sind jetzt bereits einige Fluggesellschaften dazu übergegangen, diese Schwergewichte nur mitzunehmen, wenn sie einen zweiten Platz bezahlen. Ist die Maschine voll, so müssen sie die nächste Maschine nehmen. Ähnliche Verhältnisse könnten sich auch bald in Deutschland abspielen

Weltmeister im Arzt-Besuchen
Der letzte Ärztetag warf wieder mal viele Fragen auf.
Sind Deutschlands Arzt-Praxen so einladend oder liegt es am System? Oder sind die Deutschen besonders wehleidig oder hören mehr in sich hinein? Denn im Jahr 2007 ging jeder Bundesbürger im Schnitt 18mal zu einem Hausarzt oder Facharzt. Glaubt man den Statistiken anderer Länder - wenn es da so etwas gibt - so liegen damit die Deutschen eindeutig an der Spitze. Das Problem ist: Die Menschen werden immer älter und damit steigt die Zahl der Arztbesuche. Manch einer sucht aber auch nur Unterhaltung im Wartezimmer bei seiner Einsamkeit zuhause. In Schweden ist es wesentlich weniger und in der Schweiz sowieso, weil esw etwas kostet. Um die Krankenkassen (es gibt einfach zu viele, mit zuvielen Vorsitzenden mit hohem Gehältern) zu entlasten, wäre ein Reform notwendig, aber wer hat den Mut dazu?

Sicherheit im Alter bei körperlichen Aktivitäten
Viele ältere Menschen leben in der Furcht. zu stürzen und sich komplizierte Brüche oder ähnliches zuzuziehen. Bei solchen Angstgefühlen scheinen Yoga-Übungen sehr hilfreich zu sein, da nach rund drei Monaten Training diese Angstgefühle deutlich abnahmen.

Fast 200.000 Personen ohne Krankenversicherung
Man mag es kaum glauben, aber es gibt in Deutschland eine beträchtliche Zahl von Personen, die keine Krankenversicherung haben bzw. keinen Anspruch auf eine Krankenversorgung haben. Meistens sind es Männer. Sicher sind auch viele Obdachlose darunter.

Weniger Unfälle im Schnee
Wenn man die häufigen Berichte im Fernsehen über Unfälle beim Skilaufen sieht, dann hat man das Gefühl, es werden immer mehr und immer gefährlicher. Das scheint aber nicht der Fall zu sein, denn gemäss österreichischer Sportmediziner-Statistik ist die Zahl der Unfälle vom Jahr 2004 bis zum Jahr 2008 deutlich zurückgegangen.

Pflege - ein typisch weiblicher Beruf
Frauen scheinen von ihrem Naturell besser für Pflegeberufe geeignet zu sein als Männer. Oder liegt es am Image, das dieser Beruf für Männer weniger attraktiv ist. Im Krankenhaus sind es 86 Prozent, in der Kinderkrankenpflege sogar 98 Prozent.

Freundschaft und Leistungszunahme
Eine echte Freundschaft scheint besser für die berufliche Leistung zu sein als ausgeprägtes Konkurrenzdenken. Das zeigt sich besonders in Firmen, in denen der Chef ein gutes, manchnal fast freundschaftliches Verhältnis zu seinen Angestellten hat.

Der steuerlich absetzbare Arbeitsplatz
In einem Urteil teilte das Finanzgericht Köln mit, dass ein häusliches Arbeitszimmer eines Arztes beim Vorhandensein von ausreichend Möglichkeiten in der eigenen Praxis für Bürotätigkeit nicht als Betriebsausgaben absetzbar sind.

Die sinkende Geburtenrate der Deutschen
Dies hat wohl viele Gründe. Ein Teil ist die Unsicherheit am Arbeitsplatz bei Frauen. Geht eine Firma in Konkurs und werden Frauen entlassen ist der Trend zur Kinderlosigkeit grösser als bei Frauen, die in einer gesicherten Position sind.

Duft von frischem Heu aus der Spray-Dose
Jeder, der mal auf dem Land gelebt hat, kennt den herrlichen Duft von frisch gemähtem Gras. Dabei werden offenbar bestimmte Stoffe freigesetzt. Nun versucht man, diesen Duft zu konservieren und quasi als Stress-reduzierenden Faktor einzusetzen. Diesbezügliche Untersuchungen wurden in Australien und Neuseeland durchgeführt.

Frauen im Medizinberuf im Vormarsch
Sieht man einmal von den traditionell weiblich besetzten medizinischen Berufen wie Krankenschwester und Pflegepersonal ab, so vollzieht sich offenbar im Arzt-Beruf ein Wandel: Immer mehr Frauen ergreifen diesen Beruf. Bei den Einsteigern ist die Quote jetzt bei ca 60 Prozent, allerdings geben viele den Beruf aus familiären Gründen vorübergehend oder ganz auf.

Wie wichtig ist das Gefühl bei einem Einkauf?
Menschen, die bei einem Kauf - egal worum es geht - das Gefühl entscheiden lassen, sind nachher zufriedener als wenn sie allein die Vernunft hätten entscheiden lassen. Das zeigte sich auch bei einem Versuch: Konnten die Teilnehmer zwischen leeren Begriffen und Fotos wählen, fiel die Entscheidung leichter, wenn sie auf das Foto zeigen konnten.

Die Europäer - Trinkweltmeister
Weltweit sterbe einer von 25 Menschen an den Folgen des Trinkens, errechneten Wissenschaftler. Die im Vergleich zu Europa geringe Sterberate liege daran, dass in vielen Ländern kein oder nur sehr wenig Alkohol getrunken werde. Mehr als die Hälfte der Menschen auf der Erde lebe derzeit abstinent, vor allem in muslimischen Ländern, hiess es. Der weltweite Durchschnittsverbrauch liege derzeit bei 6,2 Litern puren Alkohols, der europäische bei 11,9 Litern. Dabei griffen Männer überall auf der Welt stärker zur Flasche als Frauen. Besonders in Russland ist der Alkoholverbrauch sehr hoch - zT durch selbstgebrannte oder selbst hergestellte Alkoholika.

Anhängliche Männer
Es ist nicht nur in Italien so, wo viele junge (unverheiratete) Männer noch immer bei ihren Eltern wohnen (sog. Mammoni). Auch in Deutschland nimmt dieser Trend zu. Männer scheinen da anhänglicher oder auch bequemer zu sein. Denn 14 Prozent der unverheirateten 30jährigen Männer wohnen noch bei den Eltern. Beim weiblichen Pendant sind es nur 5 Prozent.

Entspannungsmusik im Auto - ja oder nein?
Man sollte meinen, dass musikalische Entspannungsmusik einen gestressten Autofahrer beruhigt. Aber das scheint eine falsche Vermutung zu sein. In einem Test der Uni Mainz wurden zwei Versuchsgruppen gebildet. Eine gestresste und eine ungestresste. danach wurden beide Gruppen in einem Fahrsimulator überprüft. Zum Erstaunen der Tester zeigte sich keinerlei Unterschied.

Materielle Güter allein machen nicht glücklich
Viele Menschen glauben, wenn sie nur dieses Auto hätten oder diese Kleider oder Ähnliches, dann wären sie glücklich. Aber das täuscht, denn materielle Güter verschaffen nur ein kurzfristiges Gefühl von Glück.
Erlebnisse wie eine schöne Urlaubsreise, ein netter Restaurant-Besuch, ein Opern-Erlebnis oder bewegender Film verschaffen eher länger anhaltende Glücksgefühle - bzw Erinnerungen.

Profit mit falschen Arzneimitteln
Wenn man den Angaben des deutschen Zolls glauben kann, so scheint sich der Verkauf gefälschter Arzneimittel zu lohnen. Denn im Jahr 2008 gelang es dem deutschen Zoll immerhin gefälschte Arzneimittel im Wert von 9,7 Millionen Euro zu beschlagnahmen. Das ist sicher nur die Spitze vom Eisberg - was diese gefälschten Arzneimittel an Schäden bewirken, vermag keiner zu sagen. Im Jahr 2006 waren es "nur" 2.5 Millionen Euro.

 

 

Das Archiv enthält nur die Einträge ab dem Jahr 2009. Sämtliche Einträge der früheren Jahre 2000 - 2008 wurden nicht übernommen.

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