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Ist Sport bei Hitze gefährlich?
Die grosse Hitze in diesem Sommer hat so einige Fragen aufgeworfen, was das Thema Sport anbetrifft. Besonders Ausdauersport wie Joggen und Fahrradfahren ist davon betroffen. Zum Schutz gegen Krämpfe, Austrocknung und Kreislauf-Probleme sind Pausen und ausreichend trinken mit mineralstoffreichen Wässern unerlässlich.

Die Gefahr von Arbeits-Rastlosigkeit
Es gibt einen Typus von Menschen, meistens Männern, die der Auffassung sind, sie seien unersetzlich und ohne sie geht nichts. Das kann zu Problemen führen, denn diese Arbeitswut, die sich häufig in Überstunden und Wochenend-Arbeit zeigt, stellt eine Gefahr für Herz und Kreislauf dar. In einer englischen Studie zeigte sich: Wer täglich elf bis zwölf Stunden oder noch mehr arbeitet, trägt ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko für koronare Erkrankungen.

Erhöhte Belastung der Solidar-Gemeinschaft durch Fress-Sucht
Die stärkere finanzielle Belastung von Übergewichtigen rechtfertigt der CDU-Mann Wanderwitz gegenüber der "Bild"-Zeitung wie folgt: "Es muss die Frage erlaubt sein, ob die immensen Kosten, die zum Beispiel durch übermässigen Esskonsum entstehen, dauerhaft aus dem solidarischen System beglichen werden können." Wanderwitz ist Chef der Jungen Gruppe in der Unionsbundestagsfraktion und Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er vertritt den Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II und ist in zahlreichen Ausschüssen des Bundestags vertreten - nur eben nicht im Gesundheitsausschuss.
Wanderwitz appelliert dabei an die Verantwortung der Dicken im Land von Schweinshaxe und Saumagen: "Ich halte es für sinnvoll, dass bewusst ungesund lebende Menschen eine eigene Verantwortung auch in finanzieller Hinsicht tragen."
An dieser Stelle sei zusätzlich die Frage erlaubt: "Muss die Solidargemeinschaft Sport-Risiken wie Skilaufen oder Drachenfliegen mittragen. Wer Geld für diese Sportarten hat, sollte sich auch eine Extra-Versicherung leisten können.

Freundschaft und menschliche Nähe und Blutdruck
Einsamkeit scheint ein bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein zu wenig beachteter Faktor zu sein. Menschen, die sich nicht einsam fühlen und in Beziehungen eingebunden sind, tendieren weniger zu erhöhtem Blutdruck. Bei einer Studie in den USA zeigte sich an 229 Teilnehmern, dass der Blutdruck bei einsamen Menschen innerhalb von 5 Jahren um ca 15 mmHg höher stieg als bei der Vergleichsgruppe. Das Fazit: Menschliche Nähe und die Möglichkeit zur Kommunikiation sind besser als viele Blutdrucksenker.

Multi-Kulti im Darm
Es ist in der Naturheilkunde schon lange bekannt, dass der Darm mit seinen physiologischen Bakterien ein Teil des Immunsystems ist. Meistens liest man nur von den Coli-, den Bifidus- und Acidophilus-Bakterien. Jedoch scheint sich im Darm wesentlich mehr abzuspielen. Die Zeitschrift Nature schreibt von einem Forscherteam, die bei der Analyse der Darmflora von 124 Versuchspersonen bis zu 160 verschiedene Bakterienarten fanden.

Die Frage der Blutdrucksenkungs-Therapie
Bei der Ermittlungs der Medikamente für die Blutdrucksenkung gibt es offenbar eine Unmenge Unklarheiten. Nach der Ermittlung des European Heart Journal erhalten nut ca 50% der Deutschen mit hohem Risiko für Herzkrankheiten eine für sie geeignete und passende Therapie

Der gefährliche Oberschenkelhalsbruch
In den Pflegeheimen kommt es häufig vor, dass ältere Menschen stürzen und sich einen Oberschenkelhalsbruch zuziehen, was natürlich gerade im Alter zu einer komplizierten Operation führt. Nun hat man herausgefunden, dass Vitamin-D-Gaben dieses Risiko verringern. Vitamin D fördert die Resorption von Calcium. Dieses sollte jedoch tunlichst nicht als Milchprodukt zugeführt werden, sondern besser ist die Gabe von Schüssler-Salzen, z.B. Calcium als Biochemie Nestmann Nr 2 D12 und zusätzlich Silicea zur Verbesserung der peripheren Versorgung und des Bindegewebes als Biochemie Nestmann Nr 11 D 12.

Wie verabreicht man Tropfen am besten?
Auf manchen Tropfenflaschen steht als Dosierungshinweis 1- 2 Löffel täglich. Das ist jedoch eine sehr vage Angabe. Denn Löffel können verschieden gross sein. Gerade bei Kindern erscheint es wichtig, um Überdosierungen oder gar Medikamenten-Intoxikation zu vermeiden, einen Messbecher zu verwenden.

Das Nierenstein-Risiko
Man kann durch entsprechende Ernährung sein Risiko, an Nierensteinen zu erkranken, stark reduzieren. Wichtig dafür ist der regelmässige Verzehr von Obst und Gemüse und Vollkornprodukten. Meiden sollte man weitgehend Fleisch-Produkte, Fertig-Produkte, viel Salz, Süssigkeiten und stark zuckerhaltige Getränke. In einer Studie in den USA wurde ermittelt, dass damit das Risiko um rund fünfzig Prozent sinkt.

Erhöhter Blutdruck und Demenzrisiko
In den USA wurden über acht Jahre hineg rund 1400 nFrauen über 65 Jahre kontrolliert. Zusätzlich wurde ein MRT vom Gehirn angefertigt. Frauen, die zu Beginn der Studie erhöhte Blutdruck-Werte wie zB 140 /90 aufwiesen, hatten am Ende der Untersuchung deutlich mehr Gehirnschäden. Diese zeigten sich vor allem im Stirnlappen, der wichtig für die Persönlichkeitsbildung ist. Es wurden aber keine Angaben über geistige Interessen wie Musik oder Literatur gemacht.

Gefahr für Raucher-Kinder
Kinder sollten in den ersten Lebensjahren möglichst nie oder nur äusserst wenig dem Zigaretten-Qualm ausgesetzt werden. Der Grund ist folgender: Das Risiko von Kindern, bei denen das nicht beachtet wird, später an Hyperaktivität (Zappelkind) oder am Aufmerksamkeitsdefizit zu leiden, sind sehr hoch. Besonders ungünstig ist die Exposition während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt. Leider gibt es noch immer Mütter, die das nicht einsehen und während der Schwangerschaft nicht vom Nikotinabusus lassen

Sind Walnüsse gut für das Immunsystem?
Bei Versuchen an Nagetieren stelle sich heraus, dass Walnüsse den Prostata-Krebs bremsen können. Über einen Zeitraum v on 2 Monaten wurden die Labormäuse mit Walnüssen gefüttert, die ungefähr der Menge von 14 Walnüssen beim Menschen entsprechen. Die Prostata-Geschwüre waren um ca 50 Prozent weniger egwachsen als bei den Kontroll-Tieren.

Die richtige Medikamentenwahl für die Tropen
Die Deutschen reisen sehr viel, auch in exotische Länder.
Nicht jedes Medikament ist auch für tropische Gefilde geeignet. Das betrifft besonders Schmerz- und Fiebermittel mit ASS (Acetylsalicylsäure). Es ist bekannt, dass ASS die Blutungefahr erhöht. Manche Tropenkrankheiten können zu Blutungen führen. Man sollte daher andere Mittel nehmen. Keine Bedenken bestehen bei geringer Dosierung zur Blutverdünnung.

Mehr unruhige Beine bei Schwergewichtigen
Auf Neudeutsch heisst es jetzt Restless-legs - ein Symptom, das manchem Patienten die Nachtruhe raubt. In den USA, dem Heimatland der extrem Übergewichtigen, hat man herausgefunden, das diese Übergewichtigen viel häufiger unter diesem quälenden Bewegungsdrang in den Beinen leiden.

Das Holzklassen-Syndrom beim Fliegen
Die engen Sitze der Economy-Klasse in den Flugzeugen können besonders bei längeren Flügen zu Thrombosen der Beinvenen führen. Wer also in der Beziehung empfindlich ist, sollte entweder bestimmte Heilmittel nehmen, die die Venen stärken, wie zB Mittel aus Rosskastanien (zB Rutinum S Tr Nestmann). Zusätzlich empfiehlt es sich, während des Fluges ab und zu einmal aufzustehen oder beim Sitzen Fussgymnastik durchzuführen.
Über die einzelnen Sitze in einem Flugzeug kann man sich informieren unter www.lovemyseat.com oder www.seatguru.com

Botulinumtoxin gegen Migräne
Botulinum wird in letzter Zeit häufig gegen Falten eingesetzt, indem man die Falten damit unterspritzt. Das Gesicht wirkt dadurch aber etwas starrer. Aus diesem Grund verlor zB die bekannte australische Schauspielerin Nicole Kidman einige Film-Rollen. Nun berichtet ein Essener Neurologe über den Einsatz des Mittels bei Migräne, indem es in kleinen Mengen in Kopf-, Gesichts- und Nackenmuskulatur injiziert wird.
Bevor man zu diesem Mittel greift, sollte man eventuell andere Mittel aus der Naturheilkunde versuchen, wie zB. Gelsemium kplx Tr Nestmann oder Biochemie Nr 7 D 6 Nestmann (Magnesium)

Rauch-Stop: Je eher desto besser
Bei der Diagnose Lungentumor hilft nur eines: Sofort mikt dem Rauchen aufhören. Das verdoppelt die Chance, in 5 Jahren noch zu leben. Beim Weiterrauchenden besteht die Gefahr, dass die Tumorzellen umso aggressiver wachsen. (Aus FAZ)

Gingko gegen Gefässverkalkung
In der letzten Zeit wird man im Werbefernsehen ja geradezu überschüttet mit der Reklame von Gingko-Präparaten gegen Altersdemenz und mehr geistige Beweglichkeit. Man sagt den Gingko-Mitteln auch eine Arterienverkalkungs-Prophylaxe zu. Vielleicht ist das eine wohl vom anderen abhängig - Arterienverkalkung bedingt verminderte Blutzufuhr zum Gehirn.

Psychische Erkrankungen - ein hoher Kostenfaktor
Man sollte nicht von Geisteskrankheiten sprechen, denn der Geist, das was den Menschen ausmacht, ist ja nicht krank. Es sind teilweise Belastungen und Folgen in der Hirn- und Übermittlungsstruktur. Wie dem auch sei: Die psychischen Erkrankungen sind inzwischen in Deutschland zu einem hohen Kostenfaktor geworden. Laut Statistik betragen die Gesamtkosten inzwischen fast 27 Milliarden Euro. Das sind ca elf Prozent der gesamten Krankenkosten.

Das Problem mit der Rauch-Entwöhnung
Von Mark Twain stammt der Ausspruch: Mit dem Rauchen aufhören ist die einfachste Sache der Welt. Ich habe es schon hundertmal priobiert.
Bei Raucherentwöhnungs-Seminaren in Deutschland zeigte sich ein kleiner Erfolg: Nach 6 Monaten waren noch immer 38 Prozent der Teilnehmer nicht rückfällig geworden. www.rauchfrei-info.de

Antibiotika oft wirkungslos !
Im Kampf gegen Bakterien fühlte sich der Mensch schon als Gewinner, doch der Triumph war wohl voreilig: Forscher warnen vor vielfach resistenten Krankheitserregern, gegen die kein Mittel mehr hilft. Sie raffen auch junge, bisher gesunde Menschen hinweg - wie jüngst ein 20-jähriges Model.
Mariana Bridi da Costa war erst 20, als sie den Kampf um ihren Körper verlor. Das brasilianische Topmodel hatte sich im Dezember 2008 eine Harnwegsinfektion zugezogen, ausgelöst vom Bakterium Pseudomonas aeruginosa. Wie immer, wenn Ärzte bei einer Infektion den Keim identifiziert haben, gaben sie der jungen Frau Antibiotika. Doch die wirkten nicht. Die Erreger breiteten sich im Körper aus, vermehrten sich im Blut, nisteten sich in der Haut ein. Verzweifelt amputierten Chirurgen ihr Füße und Hände, um ihr Leben zu retten - vergebens. Mariana Bridi da Costa starb am 24. Januar

Die "Tricks" der resistenten Erreger
Erreger wie E.coli, Enterokokken, Staphylococcus aureus oder Pseudomonas aeruginosa arbeiten äußerst effizient. Weil sie sich extrem schnell - mitunter innerhalb von Minuten - vermehren, können sie sich ihrer Umgebung besonders gut anpassen. Das gelingt, weil sie zum einen ihr Erbgut untereinander austauschen können und weil die Bakterien häufig mutieren: Jene Keime, die aufgrund einer Erbgutveränderung einen Angriff antibiotischer Arzneien überleben, geben ihre genetischen Eigenschaften an die nachfolgenden Generationen weiter. Langsam entstehen so Bakterien, denen ein ursprünglich wirksames Medikament nichts mehr anhaben kann. Möglicherweise gibt es noch ein oder mehrere Reservemittel, doch auch deren Wirksamkeit lässt mit der Zeit nach. "Use it and lose it" nennen die Amerikaner dieses Phänomen, "setze es ein und verliere es".

Biologische oder Komplementär-Medizin

 

Ist Alzheimer und Demenz angeboren?
Von der Universität Leipzig kommen alarmierende Nachrichten. Nach deren Untersuchungen scheinen Demenz und Alzheimer schon genetisch in den Gehirnzellen verankert zu sein. Das bedeutet, dass es nur schwer ist, diesen Problemen bei der Zunahme des Alters der Bevölkerung aus dem Weg zu gehen. Und das Tragische: Bislang gibt es keinen ausreichenden Schutz dagegen.

Schwangerschaft und Fettleibigkeit
Adipositas (Fettleibigkeit) ist für eine Frau ohnehin ein Problem, da sie mehr Gewicht mit sich schleppen muss. Kommt dann eine Schwangerschaft hinzu, so kann dies auch für das Kind schädliche Auswirkungen haben, nämlich dass Herz-Schäden entstehen können. Dieses Risiko ist bei Normal- und leicht Übergewichtigen wesentlich geringer.

Krebskrank durch zu viel Alkohol
Alkohol und Nikotin: eine oft tödliche Mischung
Chronischer Alkoholkonsum sei jährlich für 3,6 Prozent der weltweiten Krebserkrankungen verantwortlich, wird gesagt. Wer täglich 50 Gramm reinen Alkohol trinke, was etwa einem halben Liter Wein entspreche, trage ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko, an Krebs im Mund-Rachen-Raum oder in der Speiseröhre zu erkranken. Bei mehr als 80 Gramm sei das Risiko von Speiseröhrenkrebs 18-fach erhöht. Beim gemeinsamen Konsum von Alkohol und Zigaretten steige dieses Krebsrisiko sogar um einen Faktor von 44 an. Alkohol schade dem gesamten Organismus. Gefährdet seien neben Mundhöhle und Speiseröhre auch Magen, Dünndarm, Leber, der gesamte Stoffwechsel, Herz, Blutkreislauf und das Immunsystem. Auch das Skelett und die Skelettmuskulatur sowie das Nervensystem seien einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Die Wichtigkeit von Aufgaben im Alter
Viele Menschen freuenh sich auf ein Renten- oder Pensionsalter ohne Aufgaben und Pflichten. Dabei ist gerade das das gefährlichste, wenn man Altersdemenz vermeiden will. In einer Studie in den USA zeigte sich bei einer Untersuchung von 900 gesunden Senioren, dass sie nur deswegen eine höhere geistige Fitness-Rate aufwiesen als jene ohne Ziele und Aufgaben. Zu den Aufgaben gehören auch das Engagement für soziale Probleme und die Übernahme von Ehrenvorsitzenden und ähnlichem.

Häufige Antibiotika-Gaben
Man muss sich immer wieder fragen, was die Ärzte und die Patienten früher gemacht haben, als es noch keine Antibiotika gab. Laut einer Statistik haben im Jahr 2009 ca 28 Prozent der Menschen in Deutschland Antibiotika genommen. Leider wird daraus aber nicht ersichtlich, wie oft und wie häufig die einzelnen in diesem Jahr Antibiotika genommen haben.

Haben Walnüsse eine positive Wirkung auf die Gefässe?
In einer Studie in den USA an Diabetikern vom Typ 2 (Durchschnittsalter 58 Jahre) zeigte sich, dass das Knabbern vonWalnüssen die Elastizität der Gefässe verbessert wurde und sich auch die LDL-Cholesterinwerte verbesserten.

Ein Glas Wein nach Schlaganfall oder Infarkt ?
Italienische Forscher haben herausgefunden, dass geringer bis mässiger Konsum von Alkohol nicht nur bei Gesunden, sondern auch bei Patienten, die einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben, von Nutzen sein kann. Ein oder zwei Glas Wein verringern das generelle Sterbe-Risiko sowie das Risiko, an einem Infarkt zu sterben. Allerdings sollte der Alkohol-Konsum mit anderen gesundheitsfördernden Massnahmen wie einer gesunden Ernährung kombiniert sein. Wichtig sei ferner, dass diese Art von "Therapie" regelmässig durchgeführt wird, also täglich.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Meditation
Eine interessante Studie wurde in den USA durchgeführt. Rund zweihundert Studienteilnehmer litten unter koronaren Problemen und mussten deswegen schulmedizinische Medikamente einnehmen. Es wurden zwei Gruppen erstellt, die eine meditierte jeden Tag zwanzig Minuten, die andere unterzog sich einem regelmässigen Bewegungstraining. Nach neun Jahren lag die Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberate in der Meditationsgruppe um 47 Prozent geringer als in der Vergleichsgruppe. Man sollte vielleicht wissen, dass eine der
Untersuchungs-Auftrageber die Maharishi-Universität war.

Die Wichtigkeit eines sicheren Arbeitsplatzes
Ein sicherer Arbeitsplatz kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken und das Krankheitsrisiko verringern. Ist der Arbeitsplatz jedoch gefährdet, dann leidet auch die Gedsundheit. Geht man davon aus, dass die Psyche einen wirkungsvollen Einfluss auf das Gesamtgesundgeschehen ausübt, so wird das verständlich. Dieses Gefühl der Sicherheit mit seinem Einfluss scheint im Vergleich mit anderen Ländern in Deutschland am stärksten ausgeprägt zu sein. Das was heute der Arbeitsplatz für den männlichen Arbeitnehmer bedeutet war wohl zu Kaisers Zeiten die Armee. Männer, die für den Militärdienst abgelehnt wurden, haben oft Selbstmord begangen.

Vorsicht bei Kleinkindern mit Nüssen
Wie alle Eltern wissen, stecken Kinder vieles in den Mund. Nun können Nüsse oder Nuss-Bruchstücke in die Luftröhre kommen und zu Erstickungsanfällen führen. Demgegenüber tritt die Gefahr durch Spielzeuge etc in den Hintergrund. Daher erscheint es wichtig, Nüsse, besonders Erdnüsse, so aufzubewahren, dass Kleinkinde
r sie nicht ohne Aufsicht erreichen können.

Der Mensch ist nicht gern allein
Besonders wen er älter wird. So ist die Pflege sozialer Kontakte für die Gesundheit wohl sehr wichtig. Mancheiner meint, noch wichtiger als Ernährung und Sport! Patienten mit einem Schlaganfalll oder mit Demenz sind, was die Prognosen anbetrifft, in der Gruppe besser aufgehoben als zu zweit oder allein.

Künstlicher Knorpel in Sicht?
Es ist bekannt, dass der Knorpel ein problematisches Gewebe ist. Man bezeichnet ihn als bradytroph - das heisst nur schwer versorg- und ernährbar. Daher lässt folgene Meldung Hoffnung schöpfen:
Wissenschaftler des WeizmannInstituts in Israel haben einen künstlichen Knorpel entwickelt, der Belastungen besser aushalten soll als herkömmlicher Gelenkersatz. Das würden elektrisch geladene Polymer-Moleküle auf der Gelenkoberfläche gewährleisten. Um diese lagert sich ein Film aus Wassermolekülen, der die Reibung zwischen den Gelenkflächen verringert und hohem Druck standhält.

Weniger müssen müssen
Mit diesem Satz wirbt eine Firma für ihre Produkte im Fernsehen. Sicherlich ein einprägsamer Satz.
Nun zählt Harninkontinenz zu den am meisten verheimlichten Erkrankungen in unserem Land. Urologen sprechen von einer Volkskrankheit. Es gibt inzwischen zu diesem Thema eine Patienten-Broschüre, die von den Seiten www.urologenportal.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Calcium ist wichtig für die Hörleistung
Calcium ist nicht nur wichtig für den Aufbau und Erhalt der Knochenstrukturen, sondern auch für die Hörleistung.
Beim akustischen Signal strömt das Calcium in die Haarzellen des Innenohrs, die mit dem Nervus statoacusticus in Kontakt treten. Wenig Calcium bedeutet verminderte Hörleistung.
Oft wird jedoch das (teure) allopathische Calcium vom Körper nur schlecht resorbiert. Wir empfehlen daher die Schüssler-Salze - z.B. Biochemie Nr. 2 D12 Tabl. Nestmann, da diese vom Oragnismus besser aufgenommen werden.

Übergewicht und Selbstmord-Gedanken
Bei einer amerikanischen Untersuchung bei mittelalten bis älteren Patienten (ca 1 Million) zeigte sich, dass die Selbstmordrate bei Patienten mit Übergewicht höher war als bei Normalgewichtigen. Normalerweise hätte man das Gegenteil erwartet, da man meinte, Menschen mit Adipositas würden wegen Hänseleien und Ausgrenzung eher zu Depressionen und damit verbundenen Selbstmordgedanken neigen.
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Warnung vor Sonnenbädern
Braun sein, auch im Winter, gilt noch immer als schick und als Zeichen einer jugendlichen Gesundheit. Doch inzwischen wird vor der WHO gewarnt, vor allem vor künstlicher Bräune von der Sonnenbank. Die WHO stuft diese Art von Bräunung als hohes (Haut-)Krebs-Risiko ein. Und zwar in eine Stufe mit Asbest, Arsen, sowie einem Übermass an Alkohol und Nikotin.

Immer öfter Kaiserschnitt bei der Geburt
Im Jahr 2008 brachten ein Drittel aller Frauen ihr Kind per Kaiserschnitt zur Welt (statistisches Bundesamt). Im Westen war die Rate wesentlich höher als im Osten. Einer der Gründe ist wohl die Beratung in den Kliniken - wie überall spielt neben persönlichen Motiven auch das Finanzielle eine Rolle: Für einen Kaiserschnitt bekommen die Kliniken wesntlich mehr Geld als für eine natürliche Geburt. Nur ca 10-15 Prozent aller Kaiserschnitte seien auch medizinisch begründet.

Hilft Honig gegen multiresistente Keine ß
Es ist ein zunehmendes Problem in den KLiniken: Die multiresistenten Keime, die oft eine Wundheilung verzögern oder erschweren. Im Bienenhonig hat man nun Stoffe gefunden (nicht den Zucker), die die Krankeitserreger daran hindern, wichtige Proteine zu produzieren. Bei einem Versuch in Wales wurden die Keime 4 Stunden lang mit Honig behandelt.

Rauchverbot und Reduktion der Herzinfarkt-Quote
Das Rauchverbot in öffentlichen Räumen scheint in den USA bereits den ersten Erfolg zu zeigen. So ist ein Rückgang der koronaren Herzerkrankungen zu verzeichnen. Besonders Nichtraucher scheinen durch weniger Passivrauchen davon zu profitieren.

Die lindernde Wirkung der Lakritze
Lakritzlösung scheint die Nachwirkungen von Vollnarkosen (d.h. Reizungen im Hals-Rachenbereich durch die Schläuche) zu lindern. Das zeigte sich in Indien bei einem Grossteil der Patienten, die vor der Op mit einer Lakritzlösung gespült hatten.

Zivilisationskrankeiten und wie man ihnen entgegentritt
Es scheint einige Faktoren im Leben zu geben, die das Risiko an Zivilisisationskrankheiten erhöhen.
Nikotin-Abstinenz, Normalgewicht, fleischlose Kost (aber viel Obst und Gemüse) und mindestens drei Stunden körperliche Aktivität pro Woche senken das Risiko um rund 78 Prozent im Vergleich zu anderen Menschen, die nichts dergleichen tun. Aber auch schon einige dieser Faktoren senken das Risiko.

Massage hilft nicht gegen Muskelkater
Der berühmte Muskelkater ist eine Folge von Milchsäureanhäufung im Gewebe nach sportlicher starker Aktivität. Massage scheint dagegen nicht zu helfen. Aus naturheilkundlicher und homöopathischer Sicht kann das Homöopathikum Rhus toxicodendron einen erhöhten Abtransport der Milchsäure bewirken.

 

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