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Reaktionen
bei Laptops auf den Oberschenkel
Jeder
der schon mal längere Zeit mit einem Laptop auf den Knien oder
auf den Oberschenkeln gearbeitet hat, hat gespürt, dass der
Boden des Computers ganz schön warm werden kann. Ein französischer
Internist warnt vor dieser Schreibart, denn durch die länger
anhaltende Wärme können sich oberflächliche Hautveränderungen
bilden. Es sind keine Angaben vorhanden, ob die Kleidung (Kunststoff
oder Wolle) einen verstärkenden Einfluss hat.
Windows 7
- das neue Windows
Nach Windows XP und Windows Vista, das letztere wohl wenig überzeugend,
aber mit den meisten neuen Computern ausgeliefert, bekommt im Oktober
2009 einen Nachfolger: Windows 7.
Wie mir eine Patient berichtete, der auf seiner Schule Windows 7
installiert hat, ist die Gefahr dieses neuen Programms durch Viren
geschädigt zu werden, wesentlich höher. Daher soll es
sich laut der Zeitschrift c't empfehlen, beim Explorer die Sicherheitsstufe
auf hoch einzustellen.
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Verrücktes
Twittern
Diese Kurzmeldungen (auf deutsch: Zwitschern) werden in den USA häufig
missbraucht. So lassen sich Angehörig und Verwandte durch Twittern
über den Verlauf einer Operation von Familienmitgliedern informieren.
In Deutschland haben die Chirurgen bereits vor dieser Unsitte gewarnt,
weil dadurch die Chirurgen abgelenkt werden.
Kommt jetzt die
Pad-itis ?
Wie so oft hat Steve Jobs von Apple wieder einmal ein Tor aufgestossen
und viele andere beeilen sich, hinterher zu kommen.
So war es beim iPhone und beim iPod. Mit dem damaligen Mac-Computern führte
Apple die jetzige Computer-Oberfläche ein.
Nun brachte Apple den iPad auf den Markt. Bislang waren alle derartigen
früheren Versuche anderer Anbieter wenig erfolgreich. Aber jetzt
will eine Berliner Firma das WePad herausbringen (die bereits erfolgte
Demo war nicht überzeugend). Nun munkelt man auch, dass die Firma
Medion ebenfalls an einem Tablet-PC bastelt. Nun, wir werden es über
Aldi erfahren. Ob sich auch dort dann solche Schlangen bilden?
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Interessante
Flash-Animationen
Wer viel Zeit hat, kann mit dem normalen Flash-Programm von Dreamweaver
(jetzt Adobe) seine Animationen für das Internet erstellen.
Inzwischen bieten aber eine Reihe von Firmen vorgefertigte Programme
an, in die man seine Angaben einsetzen kann und sich somit aufwendige
Arbeiten erspart.
Eine dieser kleinen Firmen ist die Firma Amara, die eine Reihe von
interessanten Programmen für relativ wenig Geld auf den Markt
gebracht hat. Wenn man dazu noch den günstigen Dollar-Umrechungskurs
berücksichtigt, ist es noch günstiger.
Die Programme heissen:
Amara News-Ticker
Amara-Buttonmaker
Amara-Slide-Show
Anim-FX
Amara Flash Photo Animation Software
Am besten, Sie
schauen sich die Programme auf den Internet-Seiten einmal selbst
an
Menno Berndsen
www.Anim-FX.com
www.Mix-FX.com
www.Easytemplates.com
www.amarasoftware.com
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