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Nr. 2 Calcium
phosphoricum (Kalziumphosphat) Kalziumhydrogenphosphat
Eines der wichtigsten
Mittel der Biochemie.
Vorkommen im Körper: Knochen, Zähne, ferner in
vielen Zellen des Gehirns, der Nerven, der Muskulatur und der Körpergefässe.
Ebenso wie Calcium fluoratum hat Calcium phosphoricum etwas mit
dem Thema Stabilität zu tun, denn ohne eine feste Knochenstruktur
wäre der Mensch nur ein in sich zusammenfallendes Gewebe. Eine
weitere positive Wirkung besteht auf das Lymphsystem mit seiner
Toxinabtransportfunktion, die nicht in geformten Bahnen wie bei
Arterien und Venen verläuft, sondern in Gewebsspalten.
Calcium phosphoricum scheint nach eigenen Erfahrungen besonders
bei der Anwesenheit von Störfeldern vom Körper im erhöhten
Masse "verbraucht" zu werden. Als Bild könnte könnte
man den versuchsweisen "Mauerbau" um ein Störfeld
angeben.
In der Wachstumsphase ist es zur Ausbildung und Strukturfestigkeit
der Knochen von grosser Bedeutung. Im Alter ist es zum Erhalt der
Knochenfestigkeit wichtig, besonders dann, wenn eine übersäuernde
Ernährung zu einer generellen Acidose führt.
Was den meisten Menschen ebenfalls nicht bewusst ist: Milch ist
kein idealer Calcium-Lieferant, da durch das Milch-Eiweiss eine
Acidose bewirkt wird und dafür das mitgelieferte Calcium "verpulvert"
wird
Symptome bei Mangel: Osteoprose, Parodontose, Tendenz zu
Knochendeformationen, schlechte Wundheilung bei Knochenbrüchen
oder Operationen mit Knochenbeteiligung.
Eine ausführliche
Beschreibung der Schüssler-Salze, speziell für Zahnärzte,
finden Sie in folgendem Buch:
Homöopathie und Phytotherapie in der zahnärztlichen Praxis,
Spitta-Verlag, 2007. Näheres unter www.literatur-drvolkmer.de
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