Schüssler-Salze (Biochemie nach Dr. Schüssler)
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Schüssler-Salz Nr. 12 Calcium sulfuricum (Calciumsulfat) Gips

Nr. 12 Calcium sulfuricum

Dieses Mittel führt eine Art Aschenputteldasein bei den Salzen. Schüssler nahm es kurz vor seinem Tod aus der Liste heraus. Seine Nachfolger setzen es wieder dazu (Vielleicht wegen der Zahl 12 ?).

Vorkommen im Körper: Im Knorpelgewebe und in verschiedenen Aminosäuren.
Calcium sulfuricum als biochemisches Mttel hat eine reinigende Wirkung auf den Körper und fördert den Abfluss von Eiter und eitrigen Sekreten, wenn eine Abflussmöglichkeit besteht.
In der Dermatologie ist es bei Akne-Prozessen hilfreich.
Zahnärztlich wäre es zur Unterstützung bei bereits eröffneten eitrigen Prozessen oder trepanierten Zähnen anzuwenden, die gemäss der Devise „Ubi pus, ibi evacua“ behandelt wurden. Hier unterscheidet es sich von dem Homöopathikum Hepar sulfuris, das eitrige Prozesse sich entleeren lässt oder gar einschmilzt, also eine intensivere Wirkung aufweist..

 

Eine ausführliche Beschreibung der Schüssler-Salze, speziell für Zahnärzte, finden Sie in folgendem Buch:
Homöopathie und Phytotherapie in der zahnärztlichen Praxis
, Spitta-Verlag, 2007. Näheres unter www.literatur-drvolkmer.de

 

Basis-Seite Schüssler-Salze

Schüssler-Salze werden unter anderem unter dem Namen Biochemie von der
Firma Nestmann & Co, Pharmazeutische Präparate, 96199 Zapfendorf / Bamberg
hergestellt. Neben Lactose als Trägersubstanz wird Kartoffelstärke verwendet: Wichtig bei Menschen, die auf Gluten in der Weizenstärke allergisch reagieren
www.nestmann.de Tel 09547 - 92210, Fax 09547 - 215

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