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Nr. 1 Calcium
fluoratum (Kalziumfluorid) Fluss-Spat
Vorkommen im Körper: In allen elastischen Geweben, im
Knochen, in Bändern, Sehnen, Zähnen, und zwar mehr in
den Aussenbereichen.
Calciumfluorid hat etwas mit dem Thema Stabilität zu tun -
es liefert oder fördert die Strukturierung festerer Gewebe.
Man sagt dem Calcium fluoratum eine ausgleichende Wirkung auf Extreme
zu. Überdehnte und "ausgeleierte" Körpergewebe
werden wieder fester, wohingegen verhärtete und verspannte
Gewebe wieder eine weichere, physiologischere "Konsistenz"
bekommen.
Symptome bei Mangel: Karies (solange die Zähne noch
in der Ausbildung - also noch im Kiefer - sind), Sehnen- und Muskelschwächen,
überdehnbare Gelenke, schlaffe Venenwände (Tendenz zu
Krampfadern), Verformung der Fingernägel (neben Silicea Nr.
12), rissige, faltige oder schlaffe Haut
Calcium fluoratum liegt in den Potenzierungen D 6 und D 12 vor.
Als Kariesprophylaxe wird man den Kindern das Mittel in der Regel
in der D 12 geben. Vorschlag: 1 - 2 wöchentlich 1 Tablette,
bei Kleinkindern am besten in den Brei einrühren
Eine ausführliche
Beschreibung der Schüssler-Salze, speziell für Zahnärzte,
finden Sie in folgendem Buch:
Homöopathie und Phytotherapie in der zahnärztlichen Praxis,
Spitta-Verlag, 2007. Näheres unter www.literatur-drvolkmer.de
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