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Sport
hilft bei Depressionen
Ausdauersport
kann bei rezidivierenden Depressionen hilfrteich sein. Bei
Ausdauerbelastung schüttet der Körper einen Nervenwachstumsfaktor
(BDNF (brain-derived neurotrophic factor) aus, der bei Menschen
mit Depressionen vermindert ist.
Zunahme
des Hautkrebses
In Deutschland ist die Zahl der Hautkrebsfälle im
Jaahr 2008 über eine sechsstellige Zahl gestiegen - rund
140.000.
Dreimal mehr als vort 20 Jahren. Woran liegt das? Mit Sicherheit
an der enormen Sonnenlicht-Exposition im Urlaub - denn jeder
will frisch und gesund aussehen. Wir assoziieren in den nördlichen
Ländern Gesundheit und (Gesichts)Bräune. Sicher
spielt auch das geeignete Sonnenschutzmittel eine grosse Rolle.
Ob das Solarium ebenfalls eine Rolle spielt, ist noch nicht
so genau erforscht. In Spanien und Italien gilt die nördliche
Bräune als "unfein", man wird mit Landarbeitern
oder Bauern in Verbindung gebracht.
Gibt
es überflüssige Organe ?
Manch einer glaubt, dass bestimmte Organe nicht zwingend
für das Funktionieren des Organismus notwendig sind.
So zB der Blinddarm, der oft von den Chirurgen bei einer gynäkologischen
Operation mit entfernt wird.
Wenn im Volksmund vom Blinddarm die Rede ist, ist meist der
Wurmfortsatz (Appendix) des Blinddarms gemeint.
Heute weiss man, dass er wichtige Aufgaben in der Immunabwehr
erfüllt.
So sitzt der Blinddarm an einer strategisch wichtigen Stelle:
Nämlich genau dort, wo der Dünndarm endet und der
Dickdarm (nach oben) beginnt. Der Blinddarm ist ein Lymphorgan
und kann bei Infekten durch einen Stau des Darminhalts hilfreich
sein.
Kinderarmut
und Entwicklung des Gedächtnisses
Armut im Kindesalter ist wohl oft verbunden mit unzureichender
Ernährung. Eine US-Studie zeigt auf, dass dies auch Folgen
für die geistige Entwicklung dieser Kinder nach sich
ziehen kann. Die Merkfähigkeit ist herabgesetzt und auch
die Stress-Kompensation ist geringer.
Zunahme
der Antibiotika-Resistenzen
Es gibt in der Welt immer mehr Resistenzen gegen Antibiotika.
Eine Ausnahme ist Holland. Dort sind in vielen Krankenhäusern
klinische Mikrobiologen und Hygieniker beschäftigt. Es
ist dort gelungen, einen besonders virulenten Keim im Zaum
zu halten, der zunehmend zum Problem wird: MRSA - es bedeutet
methicillinresistenter Staphylococcus aureus. In deutschen
Kliniken macht er inzwischen ca 20 Prozent der Staph. aur.
Erreger aus. Zum Problem werden diese Erreger, die normalerweise
auch beim Gesunden vorkommen, nur dann, wenn sie in offenen
Wunden oder bei sonstigen Eingriffen im Krankenhaus ins Körperinnere
kommen. Dann kann eine solche Infektion lebensgefährlich
werden.
In Holland werden erkrankte Patienten in den Kliniken sofort
isoliert und nur dann, wenn sie keinen MRSA aufweisen, in
die normalen Stationen verlegt.
Das Problem ist natürlich durch die oft leichtfertige
Verordnung von Antibiotika entstanden, denn durch Mutationen
etc können Bakterien resistent werden.
Die
keimtötende Wirkung von Kupfer
Es ist bekannt, dass die Krankenhäuser einen grossen
Teil der Patienten mit den MRSA-Keimen belasten. Besonders
Türgriffe und Lichtschalter sind für die Weiterverbreitung
geeignet. In einem Versuich (Hamburg, Halle-Wittenberg) hat
man herausgefunden, dass Türgriffe und Schalter aus Kupfer
eine keimreduzierende Wirkung haben.
Sind
Blutdrucksenker bei MS geeignet ?
Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung (gegen
eigene Zellen in Gehirn und Rückenmark), gegen die es
bislang nur wenige Gegenmittel gibt. Häufig sind Neurotoxine
wie Quecksilbersalze und Amalgam mit im Spiel. Nun haben Wissenschaftler
an zwei deutschen Universitäten festgestellt, dass einige
gängige Blutdrucksenker bei Mäusen einige der Veränderungen
rückgängig machen können. Ob es auch bei Menschen
helfen könnte, ist noch nicht bekannt.
Joggen
verlangsamt das Altern
Es scheint doch etwas dran zu sein: Regelmässiges
Ausdauertrainingverlangsamt den Alterungsprozess der Zellen.
Nach einer Studie im Saarland werden die Telomere - die Chromosomen-Enden,
die das Erbgut beahren - im Laufe des Lebens immer kürzer.
In einem Vergleich zwischen Leistungssportlern und sportlich
inaktiven Probanden zeigte sich ebi den Sportlern eine geringere
Verkürzung als bei der inaktiven Vergleichsgruppe.
Hautinfektionen
im Alter
Die Haut älterer Menschen tendiert offenbar mehr
zu Veränderungen und Infektionen der Haut. Auch Tumore
zählen dazu. Der Grund scheint darin zu liegen, dass
das Immunsystem der Haut nicht mehr so gut funktioniert.
Cholesterin
und Demenz-Risiko
Ein mässig erhöhter Cholesterinspiegel im mittleren
Lebensalter kann das Risiko steigern, im Alter an Demenz zu
erkranken. Finnische Forscher haben in einer Langzeitstudie
von fast 10.000 Frauen und Männern über fast fünf
Jahrzehnte hinweg diesen Zusammenhang gefunden. Aber sicherlich
dürften noch andere Komponenten wie Bewegung und geistige
Beschäftigung eine Rolle spielen.
Gewichtszunahme
nach Nikotinabstinenz
Viele Frauen rauchen, um nicht zuzunehmen. Das muss nicht
sein, denn bei einer richtigen und konsequenten Ernährung
kann man dieses Problem umschiffen. Wer seine Nahrung auf
hohen Gemüse-Anteil und viel Obst umstellt, der senkt
das Risiko, Gewicht zuzulegen, um rund 17 Prozent. Ein anderes
Problem, ist das Ausweichen auf Süssigkeiten anstatt
des Rauchens. Hier können unter Umständen die Schüssler-Salze
(Biochemie) helfen, die das Süssigkeiten-Verlangen reduzieren.
Mykosen
unter künstlichen Fingernägeln
Israerlische Hautärzte untersuchten Frauen, die nach
der Abnahme von künstlichen Fingernägeln Veränderungen
der Nagelplatte aufwiesen. In rund 90 Prozent der Fälle
konnten Candida-Kulturen nachgewiesen werden. Offenbar stellt
eine solche Region einen geeigneten Nährboden für
Pilze dar.
Zecken-Alarm
?
Mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr durch Zecken.
Aber nicht jede Zecke ist gefährlich. Nach der Statistik
ist nur ca jede dritte Zecke mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi
belastet. Durch dieses bakterium kann die Lyme-Borreliose
übertragen werden. Eine weitere Infektion ist die sog.
Frühsommer-Meningoencephalitis.
Die Experten empfehlen daher als "Hausmittel": nach
jedem Aufenthalt im Grünen, besonders wenn man sich unter
Büschen oder Bäumen aufgehalten hat, den Körper
nach Zecken abzusuchen oder abzutasten. Gegebenenfalls kann
der Partner mithelfen, denn auf dem Rücken ist es schwer,
die schwarze punktförmige Stelle zu sehen.
Ist
Botox als ungefährlich einzustufen?
Vom Nervengift zum riskanten Allzweckmittel
Nahezu unbemerkt habe sich das Gift vom Faltenkiller zum Allzweckmedikament
gemausert, so der Bericht weiter. Neurologen und Urologen,
Hautärzte und Fachleute für Sprach-, Stimm- und
Schluckstörungen injizierten das Gift in zuckende Lider,
krampfende Stimmritzen, bei stark schwitzenden Achseln, Händen
und Füßen oder bei Blasenproblemen. Es seien etwa
20 Indikationen bislang in verschiedenen Ländern zugelassen,
und die Liste wachse stetig weiter. Doch das Nervengift kann
sich über die Injektionsstelle hinaus im Körper
ausbreiten und etwa zu Atem- und Schluckbeschwerden führen.
Problemzone
Knie
Mindestens jeder Dritte über 60-Jährige kennt die
Probleme, die eine Arthrose im Knie mit sich bringt: Das Gelenk
fühlt sich steif an, Bewegungen werden immer schwerfälliger.
Bald tut jeder Schritt weh, Treppen hinabsteigen, Beine beugen,
Beine strecken, hinsetzen, aufstehen - alles wird zu Qual.
Röntgenbilder verraten dann meist, wie es im Inneren
des Knies aussieht: Das Gelenk hat sich im Lauf des Lebens
abgenutzt. Der Gelenkspalt ist verkleinert, die Knochen von
Ober- und Unterschenkel reiben aufeinander, zusätzliche
Knochenauswüchse behindern die Beweglichkeit und Flüssigkeit
staut sich im Gelenk.
Nicht selten raten Ärzte in so einem Fall zu der beschriebenen
Arthroskopie mit dem langen dünnen Stab, über den
ein Chirurg überflüssige Knochenteile entfernen
und den Gelenkerguss absaugen kann. Ob das jedoch sinnvoll
ist, bezweifeln Wissenschaftler schon länger. Mehrere
Studien haben in den vergangenen Jahren bereits Hinweise darauf
geliefert, dass diese Therapie für die Kniegelenksarthrose
wissenschaftlich fragwürdig ist. Nun hat das kanadische
Ärzteteam unter der Leitung von Peter Fowler von der
University of Western Ontario in London (Provinz Ontario)
diese Fragestellung genauer untersucht.
Bei einer Untersuchung zeigte sich, dass bei 2 Gruppen (a)
nur Schmerzmittel und Physio und b) Op) kein gravierender
Unterschied zeigte
Warnung
vor TCM-Mitteln aus dem Internet
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
warnt vor dem Kauf von TCM-Arzneien aus dem Internet, die
Aristolochiasäure enthalten. Dieser Inhaltsstoff der
Pflanze Osterluzei schädigt die Nieren und soll krebserregend
sein. Im Südosten Europas spricht man von der sog. Balkan-Nephropathie,
da die Osterluzei in der Donauregion häufig in Weizenfeldern
verbreitet ist.
Wir müssen aber eines klar herausstellen: Diese Warnung
gilt nur für die reine Pflanze, nicht für die homöopathisierte
Form. Am sichersten geht man, wennman das Mittel nicht unter
der D 6 einnimmt.
Eisen-Präparate,
In der Ausgabe April 2005 testet die Zeitschrift Ökotest
normale Eisenpräparate. Während vom rein labortechnischen
Aspekt die meisten Mittel (alle apothekenpflichtig) als gut
eingestuft werden, wird doch im Testergebnis auf die Nebenwirkungen
hingewiesen. Es können auftreten: Übelkeit, Erbrechen,
Durchfälle, Krämpfe, Verstopfung und ein schwarzer
Stuhl. Diese letzten beiden Folgen sind auch oft von unseren
Patienten angegeben.
Wir empfehlen daher grundsätzlich die wesentlich besser
verträglichen (homöopathischen) Schüssler-Salze,
z.B. Schüssler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12 Tabletten
der Firma Nestmann. Da hier keine Weizenstärke enthalten
ist, werden diese Tabletten auch von Menschen mit einer Allergie
auf Gluten (Kleber in der Weizenstärke) gut vertragen.
Bei einem vorsichtigen "Einschleichen" werden sie
auch von Patienten mit einer Lactose-Unverträglichkeit
gut vertragen. Und hinzu kommt: Das ganze ist wesentlich billiger.
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Meditation
verbessert den Schlaf
Wer den ganzen Tag unter Dampf steht und unter Schlafstörungen
leidet, der sollte es einmal mit einer längeren Meditation
am Tag versuchen. Diese Technik reduziert den Alltagsstress
und die innere Unruhe und verbessert den Schlaf. Die Zeit
dafür lässt sich immer finden, wenn man nur will.
Ein ausgeruhter Mensch vermag auch mehr am Tag zu leisten.
Pestizide:
Ursache für Parkinson ?
Die Ursache für den Morbus Parkinson (nicht steuerbares
Zittern der Hände etc) ist noch immer nicht ganz klar.
In einer kürzlich vorgestellten Studie vermutet man einen
Zusammenhang zwischen Pestiziden und der Erkrankung. Bei Feldarbeitern,
die grossen Pestizid-Belastungen ausgesetzt waren, zeigte
sich eine Zunahme der Erkrankungen. Pestizide stehen im Verdacht,
den Dopamin-Haushalt zu beeinflussen. Dopamin leitet als Neurotransmitter
die Impulse zwischen den Nerven weiter. Bei einem Absterben
der Zellen, die den Stoff produzieren, tritt in Folge eine
Symptomatik auf, die mit Muskelstarre, Zittern und Bewgungsarmut
einhergeht.
Fazit: Es lohnt sich also, etwas mehr Geld zu investierenn
und Bio-Produkte zu kaufen.
Mobiltelefone
voller Keime
Wer anfällig für Infekte ist und zudem im Krankenhaus
liegt, sollte sich möglichst nicht der Mobiltelefone
des Krankenhauspersonals bedienen. Denn die sind - das ergab
eine Untersuchung - alles andere als keimfrei. Viele zeigten
sogar mehrere Erregerstämme. Und die besorgniserregende
Meldung: Auf jedem achten Handy befanden sich antibiotika-resistene
Keime.
Verzicht
auf Zucker bei Neurodermitis unnötig
Bei
Neurodermitis bringt der Verzicht auf Zucker im allgemeinen
keine Besserung der Beschwerden. Die häufig ausgesprochene
Empfehlung, andere Süssungsmittel zu verwenden, ist somit
nicht angebracht. Das legen Untersuchungen nahe, über
die kürzlich in der Zeitschrift "Allergologie"
(Bd. 25, S. 264) berichtet wurde. Wie die Münchener Ernährungswissenschaftlerin
Imke Reese und M. Worm von der Klinik für Dermatologie
und Allergologie der Charite in Berlin schreiben, haben Tests
an 30 Patienten im Alter von zwei bis 47 Jahren keinen Hinweis
auf einen schädigenden Einfluss von Rohrzucker (Saccharose)
erbracht. Es sei ohnehin kein Wirkungsmechanismus bekannt,
der eine Verschlechterung des Leidens durch Zucker erklären
Könnte. Als paradox wird die Empfehlung bezeichnet, auf
Honig oder Ahornsirup auszuweichen. Diese Süssungsmittel
enthielten die gleichen Einfachzucker wie Saccharose, und
Ahornsirup bestehe sogar zu 90 Prozent aus Rohrzucker.
Kommentar dazu: Es erscheint abstrus, dass nichts über
die Mengen angegeben ist. Zucker im Mengen hat doch etliche
Auswirkungen !!!
Häufigere
Selbstmordgedanken bei Rauchern?
Bei einer Umfrage unter Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren
zeigte sich folgendes: Je mehr die Jugendlichen rauchten,
desto öfter ginger sie mit Selbstmordgedanken schwanger.
Im Verhältnis zu den Nichtrauchern war die Quote viermal
höher.
Auch das könnte auf den Zigarettenschachteln als Abschreckung
stehen. Jedoch nützt es etwas?
Burn-out
in allen Berufsgruppen
Laut Schätzungen von Experten leiden zwischen zehn und
30 Prozent der Menschen in allen Berufsgruppen an Burn-out.
"Bei Lehrern ist die Rate mit rund 30 Prozent am höchsten,
bei jungen Unternehmern am niedrigsten", so ein Psychotherapeut.
Für ihn sind jene Menschen besonders gefährdet,
die viel für andere Menschen da sein müssen, jedoch
wenig Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.
Schlafstörung
durch Schlummertrunk
Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass Alkohol am Abend
entspannt und für einen guten Schlaf sorgt. Das stimmt
allerdings nicht.
In Freiburg fand man heraus, dass ein solcher "Schlummertrunk"
allenfalls bei gesunden Menschen zu Besserung des Schlafes
in der ersten Nachthälfte führt. Anschliessend stören
Entzugserscheinungen wie Wachperioden, Herzrhythmusstörungen,
Magenbeschwerden, Schwitzen oder Kopfschmerzen den Schlaf.
Die
Knie leiden unter Übergewicht!
Eigentlich sollte es eine sebstverständliche Tatsache
sein, dass eine höhere Belastung durch Übergewicht
auch negative Folgen für die Körperbereiche haben
muss, die das Gewicht abfedern und tragen müssen.
Aber erst müssen offenbar Wissenschaftler wie jetzt in
Holland darauf hinweisen (Untersuchung an 3.585 Personen über
55 Jahre), dass sich Übergewicht in Form von Gonarthrosen
bemerkbar machen kann. Die Hüften schienen dadurch weniger
zu leiden.
Volkskrankheit
Rückenschmerzen
Die Wirbelsäule scheint eines der am meisten von Schnerzen
betroffenen Organe des Menschen zu sein, wenn man den Orthopäden
glauben kann. Man spricht sogar von der Volkskrankheit Nummer
Eins. Anscheinend ist die Zahl der dadurch geplagten Bundesbürger
in den letzten acht Jahren um 30 Prozent gestiegen.
Eines der Hauptursachen ist bei den meisten Menschen, wenn
man einmal von Übergewicht, Unfällen und Extremsport
absieht, die sitzende Tätigkeit und die mangelnde Bewegung.
Nach meinen Erfahrungen ist die Lendenwirbelsäule am
meisten betroffen, was auch von der Anatomie her verständlich
ist.
Als Therapie empfiehlt man generell: a) Bewegung b) die Haltung
überprüfen und c) Entspannung. Hinzu kommen noch
Homöopathika und besonders auch die Schüssler-Salze
wie die Nummern 2 und 11 (s. unter Schüssler-Salze >>>
)
Feindseligkeit
in der Ehe belastet das Herz
Streit und Feindseligkeit in der Ehe schlagen nicht nur aufs
Gemüt, sondern schädigen auch das Herz. Sie sorgen
dafür, dass die
Koronararterien verkalken. Die Arteriosklerose aber ist ein
Risikofaktor für Infarkt. Feindselige Ehefrauen haben
ein besonders hohes.
Risiko für Arteriosklerose, fanden Forscher der Universe
of Utah in einer Studie mit 150 Paaren heraus.
Die Herzen der Ehemänner dagegen seien gefährdet,
wenn sie selbst zu einem übersteigerten Dominanz- und
Kontrollverhalten
neigen - oder aber unter der Dominanz ihrer Frau leiden.
Verfalls-Zeiten
für Medikamente
Nicht nur Lebensmittel, sondern auch Arzneimitel
müssen mit einem Verfallsdatum versehen werden. Damit
kann man die Sicherheit gewährleisten. Um das Mittel
bis zum Verfallsdatum sicher aufzubewahren, ist ein kühler
und trockener Ort zu empfehlen. Ausflockungen, Verfärbungen
und ranzig riechende Salben sollten ausgemustert werden.
Auch Homöopathika können altern, aber Globuli, Tabletten
und Tropfen sind haltbarer, man sollte sie allerdings nicht
neben elektrische Leitungen / Geräte stellen oder dem
Sonnenlicht aussetzen. Daher sind die meisten Flaschen auch
braun oder jetzt zT auch violett.
Pestizide:
Ursache für Parkinson ?
Die Ursache für den Morbus Parkinson (nicht steuerbares
Zittern der Hände etc) ist noch immer nicht ganz klar.
In einer kürzlich vorgestellten Studie vermutet man einen
Zusammenhang zwischen Pestiziden und der Erkrankung. Bei Feldarbeitern,
die grossen Pestizid-Belastungen ausgesetzt waren, zeigte
sich eine Zunahme der Erkrankungen. Pestizide stehen im Verdacht,
den Dopamin-Haushalt zu beeinflussen. Dopamin leitet als Neurotransmitter
die Impulse zwischen den Nerven weiter. Bei einem Absterben
der Zellen, die den Stoff produzieren, tritt in Folge eine
Symptomatik auf, die mit Muskelstarre, Zittern und Bewgungsarmut
einhergeht.
Fazit: Es lohnt sich also, etwas mehr Geld zu investierenn
und Bio-Produkte zu kaufen.
Geringe
Menge Wein senkt Blutzuckerspiegel
Es scheint etwas dran zu sein an den Behauptungen der Wein-Lobby.
Wein in geringer Menge kann bei Diabetikern des Typs 2 eine
positive Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel haben, so Forscher
aus Israel. Eine Kontrollgruppe mit alkoholfreiem Bier zeigte
diese Wirkung nicht. Ein Zusatz-Effekt: Die befragten Weintrinker
gaben an, auch besser einschlafen zu können.
Bewegung
ist nicht gleich Bewegung
Es hört sich erst einmal merkwürdig an, aber es
ist etwas dran: Ein kleiner Unterschied. Wer Sport betreibt
und sich bewegt und dabei noch Freude und Spass hat, lebt
eigentlich gesünder und wird eher schlank als ein anderer
(oder eine andere), die sich zwar sportlich betätigen,
dies aber nur als so eine Art Notwendigkeit ansehen, aber
zum Sport als solchen keine innere Einstellung gefunden haben.
Landleben
während der Schwangerschaft schützt vor Allergien
und Ekzemen
Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft
auf dem Land oder auf einem Bauernhof gelebt haben, tendieren
weniger zu Ekzemen und Allergien. Es ist ohnehin bekannt,
dass die Menschen auf dem Land weniger Bereitschaft zu Asthma,
Allergien und Heuschnupfen sowie Ekzemen zeigen. Die Mütter
sollten am besten während der Schangerschaft Kontakt
zu Heu und Getreide sowie Rindern und Schafen gehabt haben.
Die Untersuchung wurde an 1333 Kindern aus 2509 Bauernfamilien
und 566 Kindern aus 1001 Stadtfamilen durchgeführt. Ein
kurzer Landaufenthalt genügt nicht. (Aus FAZ vom 4. 9.
2008)
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