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Medizin
Das Archiv enthält nur die Einträge ab dem Jahr 2009. Sämtliche Einträge der früheren Jahre 2000 - 2008 wurden nicht übernommen.

Sport hilft bei Depressionen
Ausdauersport kann bei rezidivierenden Depressionen hilfrteich sein. Bei Ausdauerbelastung schüttet der Körper einen Nervenwachstumsfaktor (BDNF (brain-derived neurotrophic factor) aus, der bei Menschen mit Depressionen vermindert ist.

Zunahme des Hautkrebses
In Deutschland ist die Zahl der Hautkrebsfälle im Jaahr 2008 über eine sechsstellige Zahl gestiegen - rund 140.000.
Dreimal mehr als vort 20 Jahren. Woran liegt das? Mit Sicherheit an der enormen Sonnenlicht-Exposition im Urlaub - denn jeder will frisch und gesund aussehen. Wir assoziieren in den nördlichen Ländern Gesundheit und (Gesichts)Bräune. Sicher spielt auch das geeignete Sonnenschutzmittel eine grosse Rolle. Ob das Solarium ebenfalls eine Rolle spielt, ist noch nicht so genau erforscht. In Spanien und Italien gilt die nördliche Bräune als "unfein", man wird mit Landarbeitern oder Bauern in Verbindung gebracht.

Gibt es überflüssige Organe ?
Manch einer glaubt, dass bestimmte Organe nicht zwingend für das Funktionieren des Organismus notwendig sind. So zB der Blinddarm, der oft von den Chirurgen bei einer gynäkologischen Operation mit entfernt wird.
Wenn im Volksmund vom Blinddarm die Rede ist, ist meist der Wurmfortsatz (Appendix) des Blinddarms gemeint.
Heute weiss man, dass er wichtige Aufgaben in der Immunabwehr erfüllt.
So sitzt der Blinddarm an einer strategisch wichtigen Stelle: Nämlich genau dort, wo der Dünndarm endet und der Dickdarm (nach oben) beginnt. Der Blinddarm ist ein Lymphorgan und kann bei Infekten durch einen Stau des Darminhalts hilfreich sein.

Kinderarmut und Entwicklung des Gedächtnisses
Armut im Kindesalter ist wohl oft verbunden mit unzureichender Ernährung. Eine US-Studie zeigt auf, dass dies auch Folgen für die geistige Entwicklung dieser Kinder nach sich ziehen kann. Die Merkfähigkeit ist herabgesetzt und auch die Stress-Kompensation ist geringer.

Zunahme der Antibiotika-Resistenzen
Es gibt in der Welt immer mehr Resistenzen gegen Antibiotika. Eine Ausnahme ist Holland. Dort sind in vielen Krankenhäusern klinische Mikrobiologen und Hygieniker beschäftigt. Es ist dort gelungen, einen besonders virulenten Keim im Zaum zu halten, der zunehmend zum Problem wird: MRSA - es bedeutet methicillinresistenter Staphylococcus aureus. In deutschen Kliniken macht er inzwischen ca 20 Prozent der Staph. aur. Erreger aus. Zum Problem werden diese Erreger, die normalerweise auch beim Gesunden vorkommen, nur dann, wenn sie in offenen Wunden oder bei sonstigen Eingriffen im Krankenhaus ins Körperinnere kommen. Dann kann eine solche Infektion lebensgefährlich werden.
In Holland werden erkrankte Patienten in den Kliniken sofort isoliert und nur dann, wenn sie keinen MRSA aufweisen, in die normalen Stationen verlegt.
Das Problem ist natürlich durch die oft leichtfertige Verordnung von Antibiotika entstanden, denn durch Mutationen etc können Bakterien resistent werden.

Die keimtötende Wirkung von Kupfer
Es ist bekannt, dass die Krankenhäuser einen grossen Teil der Patienten mit den MRSA-Keimen belasten. Besonders Türgriffe und Lichtschalter sind für die Weiterverbreitung geeignet. In einem Versuich (Hamburg, Halle-Wittenberg) hat man herausgefunden, dass Türgriffe und Schalter aus Kupfer eine keimreduzierende Wirkung haben.

Sind Blutdrucksenker bei MS geeignet ?
Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung (gegen eigene Zellen in Gehirn und Rückenmark), gegen die es bislang nur wenige Gegenmittel gibt. Häufig sind Neurotoxine wie Quecksilbersalze und Amalgam mit im Spiel. Nun haben Wissenschaftler an zwei deutschen Universitäten festgestellt, dass einige gängige Blutdrucksenker bei Mäusen einige der Veränderungen rückgängig machen können. Ob es auch bei Menschen helfen könnte, ist noch nicht bekannt.

Joggen verlangsamt das Altern
E
s scheint doch etwas dran zu sein: Regelmässiges Ausdauertrainingverlangsamt den Alterungsprozess der Zellen. Nach einer Studie im Saarland werden die Telomere - die Chromosomen-Enden, die das Erbgut beahren - im Laufe des Lebens immer kürzer. In einem Vergleich zwischen Leistungssportlern und sportlich inaktiven Probanden zeigte sich ebi den Sportlern eine geringere Verkürzung als bei der inaktiven Vergleichsgruppe.

Hautinfektionen im Alter
Die Haut älterer Menschen tendiert offenbar mehr zu Veränderungen und Infektionen der Haut. Auch Tumore zählen dazu. Der Grund scheint darin zu liegen, dass das Immunsystem der Haut nicht mehr so gut funktioniert.

Cholesterin und Demenz-Risiko
Ein mässig erhöhter Cholesterinspiegel im mittleren Lebensalter kann das Risiko steigern, im Alter an Demenz zu erkranken. Finnische Forscher haben in einer Langzeitstudie von fast 10.000 Frauen und Männern über fast fünf Jahrzehnte hinweg diesen Zusammenhang gefunden. Aber sicherlich dürften noch andere Komponenten wie Bewegung und geistige Beschäftigung eine Rolle spielen.

Gewichtszunahme nach Nikotinabstinenz
Viele Frauen rauchen, um nicht zuzunehmen. Das muss nicht sein, denn bei einer richtigen und konsequenten Ernährung kann man dieses Problem umschiffen. Wer seine Nahrung auf hohen Gemüse-Anteil und viel Obst umstellt, der senkt das Risiko, Gewicht zuzulegen, um rund 17 Prozent. Ein anderes Problem, ist das Ausweichen auf Süssigkeiten anstatt des Rauchens. Hier können unter Umständen die Schüssler-Salze (Biochemie) helfen, die das Süssigkeiten-Verlangen reduzieren.

Mykosen unter künstlichen Fingernägeln
Israerlische Hautärzte untersuchten Frauen, die nach der Abnahme von künstlichen Fingernägeln Veränderungen der Nagelplatte aufwiesen. In rund 90 Prozent der Fälle konnten Candida-Kulturen nachgewiesen werden. Offenbar stellt eine solche Region einen geeigneten Nährboden für Pilze dar.

Zecken-Alarm ?
Mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr durch Zecken. Aber nicht jede Zecke ist gefährlich. Nach der Statistik ist nur ca jede dritte Zecke mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi belastet. Durch dieses bakterium kann die Lyme-Borreliose übertragen werden. Eine weitere Infektion ist die sog. Frühsommer-Meningoencephalitis.
Die Experten empfehlen daher als "Hausmittel": nach jedem Aufenthalt im Grünen, besonders wenn man sich unter Büschen oder Bäumen aufgehalten hat, den Körper nach Zecken abzusuchen oder abzutasten. Gegebenenfalls kann der Partner mithelfen, denn auf dem Rücken ist es schwer, die schwarze punktförmige Stelle zu sehen.

Ist Botox als ungefährlich einzustufen?
Vom Nervengift zum riskanten Allzweckmittel
Nahezu unbemerkt habe sich das Gift vom Faltenkiller zum Allzweckmedikament gemausert, so der Bericht weiter. Neurologen und Urologen, Hautärzte und Fachleute für Sprach-, Stimm- und Schluckstörungen injizierten das Gift in zuckende Lider, krampfende Stimmritzen, bei stark schwitzenden Achseln, Händen und Füßen oder bei Blasenproblemen. Es seien etwa 20 Indikationen bislang in verschiedenen Ländern zugelassen, und die Liste wachse stetig weiter. Doch das Nervengift kann sich über die Injektionsstelle hinaus im Körper ausbreiten und etwa zu Atem- und Schluckbeschwerden führen.

Problemzone Knie
Mindestens jeder Dritte über 60-Jährige kennt die Probleme, die eine Arthrose im Knie mit sich bringt: Das Gelenk fühlt sich steif an, Bewegungen werden immer schwerfälliger. Bald tut jeder Schritt weh, Treppen hinabsteigen, Beine beugen, Beine strecken, hinsetzen, aufstehen - alles wird zu Qual. Röntgenbilder verraten dann meist, wie es im Inneren des Knies aussieht: Das Gelenk hat sich im Lauf des Lebens abgenutzt. Der Gelenkspalt ist verkleinert, die Knochen von Ober- und Unterschenkel reiben aufeinander, zusätzliche Knochenauswüchse behindern die Beweglichkeit und Flüssigkeit staut sich im Gelenk.
Nicht selten raten Ärzte in so einem Fall zu der beschriebenen Arthroskopie mit dem langen dünnen Stab, über den ein Chirurg überflüssige Knochenteile entfernen und den Gelenkerguss absaugen kann. Ob das jedoch sinnvoll ist, bezweifeln Wissenschaftler schon länger. Mehrere Studien haben in den vergangenen Jahren bereits Hinweise darauf geliefert, dass diese Therapie für die Kniegelenksarthrose wissenschaftlich fragwürdig ist. Nun hat das kanadische Ärzteteam unter der Leitung von Peter Fowler von der University of Western Ontario in London (Provinz Ontario) diese Fragestellung genauer untersucht.
Bei einer Untersuchung zeigte sich, dass bei 2 Gruppen (a) nur Schmerzmittel und Physio und b) Op) kein gravierender Unterschied zeigte

Warnung vor TCM-Mitteln aus dem Internet
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor dem Kauf von TCM-Arzneien aus dem Internet, die Aristolochiasäure enthalten. Dieser Inhaltsstoff der Pflanze Osterluzei schädigt die Nieren und soll krebserregend sein. Im Südosten Europas spricht man von der sog. Balkan-Nephropathie, da die Osterluzei in der Donauregion häufig in Weizenfeldern verbreitet ist.
Wir müssen aber eines klar herausstellen: Diese Warnung gilt nur für die reine Pflanze, nicht für die homöopathisierte Form. Am sichersten geht man, wennman das Mittel nicht unter der D 6 einnimmt.

Eisen-Präparate,
In der Ausgabe April 2005 testet die Zeitschrift Ökotest normale Eisenpräparate. Während vom rein labortechnischen Aspekt die meisten Mittel (alle apothekenpflichtig) als gut eingestuft werden, wird doch im Testergebnis auf die Nebenwirkungen hingewiesen. Es können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Krämpfe, Verstopfung und ein schwarzer Stuhl. Diese letzten beiden Folgen sind auch oft von unseren Patienten angegeben.
Wir empfehlen daher grundsätzlich die wesentlich besser verträglichen (homöopathischen) Schüssler-Salze, z.B. Schüssler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12 Tabletten der Firma Nestmann. Da hier keine Weizenstärke enthalten ist, werden diese Tabletten auch von Menschen mit einer Allergie auf Gluten (Kleber in der Weizenstärke) gut vertragen. Bei einem vorsichtigen "Einschleichen" werden sie auch von Patienten mit einer Lactose-Unverträglichkeit gut vertragen. Und hinzu kommt: Das ganze ist wesentlich billiger.

 

Meditation verbessert den Schlaf
Wer den ganzen Tag unter Dampf steht und unter Schlafstörungen leidet, der sollte es einmal mit einer längeren Meditation am Tag versuchen. Diese Technik reduziert den Alltagsstress und die innere Unruhe und verbessert den Schlaf. Die Zeit dafür lässt sich immer finden, wenn man nur will. Ein ausgeruhter Mensch vermag auch mehr am Tag zu leisten.

Pestizide: Ursache für Parkinson ?
Die Ursache für den Morbus Parkinson (nicht steuerbares Zittern der Hände etc) ist noch immer nicht ganz klar.
In einer kürzlich vorgestellten Studie vermutet man einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und der Erkrankung. Bei Feldarbeitern, die grossen Pestizid-Belastungen ausgesetzt waren, zeigte sich eine Zunahme der Erkrankungen. Pestizide stehen im Verdacht, den Dopamin-Haushalt zu beeinflussen. Dopamin leitet als Neurotransmitter die Impulse zwischen den Nerven weiter. Bei einem Absterben der Zellen, die den Stoff produzieren, tritt in Folge eine Symptomatik auf, die mit Muskelstarre, Zittern und Bewgungsarmut einhergeht.
Fazit: Es lohnt sich also, etwas mehr Geld zu investierenn und Bio-Produkte zu kaufen.

Mobiltelefone voller Keime
Wer anfällig für Infekte ist und zudem im Krankenhaus liegt, sollte sich möglichst nicht der Mobiltelefone des Krankenhauspersonals bedienen. Denn die sind - das ergab eine Untersuchung - alles andere als keimfrei. Viele zeigten sogar mehrere Erregerstämme. Und die besorgniserregende Meldung: Auf jedem achten Handy befanden sich antibiotika-resistene Keime.

Verzicht auf Zucker bei Neurodermitis unnötig
Bei Neurodermitis bringt der Verzicht auf Zucker im allgemeinen keine Besserung der Beschwerden. Die häufig ausgesprochene Empfehlung, andere Süssungsmittel zu verwenden, ist somit nicht angebracht. Das legen Untersuchungen nahe, über die kürzlich in der Zeitschrift "Allergologie" (Bd. 25, S. 264) berichtet wurde. Wie die Münchener Ernährungswissenschaftlerin Imke Reese und M. Worm von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Charite in Berlin schreiben, haben Tests an 30 Patienten im Alter von zwei bis 47 Jahren keinen Hinweis auf einen schädigenden Einfluss von Rohrzucker (Saccharose) erbracht. Es sei ohnehin kein Wirkungsmechanismus bekannt, der eine Verschlechterung des Leidens durch Zucker erklären Könnte. Als paradox wird die Empfehlung bezeichnet, auf Honig oder Ahornsirup auszuweichen. Diese Süssungsmittel enthielten die gleichen Einfachzucker wie Saccharose, und Ahornsirup bestehe sogar zu 90 Prozent aus Rohrzucker.
Kommentar dazu: Es erscheint abstrus, dass nichts über die Mengen angegeben ist. Zucker im Mengen hat doch etliche Auswirkungen !!!

Häufigere Selbstmordgedanken bei Rauchern?
Bei einer Umfrage unter Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren zeigte sich folgendes: Je mehr die Jugendlichen rauchten, desto öfter ginger sie mit Selbstmordgedanken schwanger. Im Verhältnis zu den Nichtrauchern war die Quote viermal höher.
Auch das könnte auf den Zigarettenschachteln als Abschreckung stehen. Jedoch nützt es etwas?

Burn-out in allen Berufsgruppen
Laut Schätzungen von Experten leiden zwischen zehn und 30 Prozent der Menschen in allen Berufsgruppen an Burn-out. "Bei Lehrern ist die Rate mit rund 30 Prozent am höchsten, bei jungen Unternehmern am niedrigsten", so ein Psychotherapeut. Für ihn sind jene Menschen besonders gefährdet, die viel für andere Menschen da sein müssen, jedoch wenig Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.

Schlafstörung durch Schlummertrunk
Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass Alkohol am Abend entspannt und für einen guten Schlaf sorgt. Das stimmt allerdings nicht.
In Freiburg fand man heraus, dass ein solcher "Schlummertrunk" allenfalls bei gesunden Menschen zu Besserung des Schlafes in der ersten Nachthälfte führt. Anschliessend stören Entzugserscheinungen wie Wachperioden, Herzrhythmusstörungen, Magenbeschwerden, Schwitzen oder Kopfschmerzen den Schlaf.

Die Knie leiden unter Übergewicht!
Eigentlich sollte es eine sebstverständliche Tatsache sein, dass eine höhere Belastung durch Übergewicht auch negative Folgen für die Körperbereiche haben muss, die das Gewicht abfedern und tragen müssen.
Aber erst müssen offenbar Wissenschaftler wie jetzt in Holland darauf hinweisen (Untersuchung an 3.585 Personen über 55 Jahre), dass sich Übergewicht in Form von Gonarthrosen bemerkbar machen kann. Die Hüften schienen dadurch weniger zu leiden.

Volkskrankheit Rückenschmerzen
Die Wirbelsäule scheint eines der am meisten von Schnerzen betroffenen Organe des Menschen zu sein, wenn man den Orthopäden glauben kann. Man spricht sogar von der Volkskrankheit Nummer Eins. Anscheinend ist die Zahl der dadurch geplagten Bundesbürger in den letzten acht Jahren um 30 Prozent gestiegen.
Eines der Hauptursachen ist bei den meisten Menschen, wenn man einmal von Übergewicht, Unfällen und Extremsport absieht, die sitzende Tätigkeit und die mangelnde Bewegung.
Nach meinen Erfahrungen ist die Lendenwirbelsäule am meisten betroffen, was auch von der Anatomie her verständlich ist.
Als Therapie empfiehlt man generell: a) Bewegung b) die Haltung überprüfen und c) Entspannung. Hinzu kommen noch Homöopathika und besonders auch die Schüssler-Salze wie die Nummern 2 und 11 (s. unter Schüssler-Salze >>> )

Feindseligkeit in der Ehe belastet das Herz
Streit und Feindseligkeit in der Ehe schlagen nicht nur aufs Gemüt, sondern schädigen auch das Herz. Sie sorgen dafür, dass die
Koronararterien verkalken. Die Arteriosklerose aber ist ein Risikofaktor für Infarkt. Feindselige Ehefrauen haben ein besonders hohes.
Risiko für Arteriosklerose, fanden Forscher der Universe of Utah in einer Studie mit 150 Paaren heraus.
Die Herzen der Ehemänner dagegen seien gefährdet, wenn sie selbst zu einem übersteigerten Dominanz- und Kontrollverhalten
neigen - oder aber unter der Dominanz ihrer Frau leiden.

Verfalls-Zeiten für Medikamente
Nicht nur Lebensmittel, sondern auch Arzneimitel müssen mit einem Verfallsdatum versehen werden. Damit kann man die Sicherheit gewährleisten. Um das Mittel bis zum Verfallsdatum sicher aufzubewahren, ist ein kühler und trockener Ort zu empfehlen. Ausflockungen, Verfärbungen und ranzig riechende Salben sollten ausgemustert werden.
Auch Homöopathika können altern, aber Globuli, Tabletten und Tropfen sind haltbarer, man sollte sie allerdings nicht neben elektrische Leitungen / Geräte stellen oder dem Sonnenlicht aussetzen. Daher sind die meisten Flaschen auch braun oder jetzt zT auch violett.

Pestizide: Ursache für Parkinson ?
Die Ursache für den Morbus Parkinson (nicht steuerbares Zittern der Hände etc) ist noch immer nicht ganz klar.
In einer kürzlich vorgestellten Studie vermutet man einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und der Erkrankung. Bei Feldarbeitern, die grossen Pestizid-Belastungen ausgesetzt waren, zeigte sich eine Zunahme der Erkrankungen. Pestizide stehen im Verdacht, den Dopamin-Haushalt zu beeinflussen. Dopamin leitet als Neurotransmitter die Impulse zwischen den Nerven weiter. Bei einem Absterben der Zellen, die den Stoff produzieren, tritt in Folge eine Symptomatik auf, die mit Muskelstarre, Zittern und Bewgungsarmut einhergeht.
Fazit: Es lohnt sich also, etwas mehr Geld zu investierenn und Bio-Produkte zu kaufen.

Geringe Menge Wein senkt Blutzuckerspiegel
Es scheint etwas dran zu sein an den Behauptungen der Wein-Lobby. Wein in geringer Menge kann bei Diabetikern des Typs 2 eine positive Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel haben, so Forscher aus Israel. Eine Kontrollgruppe mit alkoholfreiem Bier zeigte diese Wirkung nicht. Ein Zusatz-Effekt: Die befragten Weintrinker gaben an, auch besser einschlafen zu können.

Bewegung ist nicht gleich Bewegung
Es hört sich erst einmal merkwürdig an, aber es ist etwas dran: Ein kleiner Unterschied. Wer Sport betreibt und sich bewegt und dabei noch Freude und Spass hat, lebt eigentlich gesünder und wird eher schlank als ein anderer (oder eine andere), die sich zwar sportlich betätigen, dies aber nur als so eine Art Notwendigkeit ansehen, aber zum Sport als solchen keine innere Einstellung gefunden haben.

Landleben während der Schwangerschaft schützt vor Allergien und Ekzemen
Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft auf dem Land oder auf einem Bauernhof gelebt haben, tendieren weniger zu Ekzemen und Allergien. Es ist ohnehin bekannt, dass die Menschen auf dem Land weniger Bereitschaft zu Asthma, Allergien und Heuschnupfen sowie Ekzemen zeigen. Die Mütter sollten am besten während der Schangerschaft Kontakt zu Heu und Getreide sowie Rindern und Schafen gehabt haben. Die Untersuchung wurde an 1333 Kindern aus 2509 Bauernfamilien und 566 Kindern aus 1001 Stadtfamilen durchgeführt. Ein kurzer Landaufenthalt genügt nicht. (Aus FAZ vom 4. 9. 2008)

 

 

 

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